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	<title>Patrick, Autor bei Straight Training</title>
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	<description>Ob im Personal Training oder in der Ausbildung zum Personal Trainer. Mit professioneller Trainingsbetreuung ohne Umwege an dein Ziel.</description>
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	<title>Patrick, Autor bei Straight Training</title>
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	<item>
		<title>Low Carb, Keto, Paleo oder doch intermittierendes Fasten?</title>
		<link>https://www.straight-training.at/low-carb-keto-paleo-oder-doch-intermittierendes-fasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aber was genau sind diese Ernährungs- bzw. Diätformen und sind sie denn für jedermann geeignet? Ein ganz klares NEIN vorab. Nicht jede Ernährungsform passt zu jedem! Zu Beginn ist wichtig zu sagen, dass jeder für seinen Körper herausfinden muss, welche Diät- oder Ernährungsform am besten passt, um seine persönlichen Ziele zu erreichen. Während man bei...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was genau sind diese Ernährungs- bzw. Diätformen und sind sie denn für jedermann geeignet?</p>
<p>Ein ganz klares NEIN vorab. Nicht jede Ernährungsform passt zu jedem! Zu Beginn ist wichtig zu sagen, dass jeder für seinen Körper herausfinden muss, welche Diät- oder Ernährungsform am besten passt, um seine persönlichen Ziele zu erreichen.</p>
<p>Während man bei <strong>Low Carb</strong> die Kohlenhydrate reduziert, streicht man sie bei der <strong>ketogenen Ernährung</strong> fast komplett aus seinem Ernährungsplan. Bei <strong>Paleo</strong> ist die Absicht, sich annähernd wie unsere Vorfahren aus der <strong>Altsteinzeit</strong> zu ernähren. Bei intermittierendem Fasten setzt man darauf, nur in einem <strong>bestimmten Zeitfenster</strong> zu essen.</p>
<h2><strong>Für welche Variante sollte man sich denn nun entscheiden?</strong></h2>
<p>Oder sollte man sich überhaupt für eine dieser Varianten entscheiden? Klar ist, dass viel <strong>Marketing</strong> dahintersteckt und leider oft sehr unüberlegt eine Entscheidung zu einer bestimmten Ernährungsform getroffen wird. Zu lange Fastenzeiten sind beispielsweise für Frauen schlechter, als für Männer. Speziell für Frauen ist es enorm wichtig, <strong>genügend gesättigte Fettsäuren</strong> zu sich zu nehmen, um ihren Hormonhaushalt optimal zu versorgen. Extrem lange Fastenzeiten wirken sich negativ auf den <strong>weiblichen Hormonhaushalt</strong> aus.</p>
<p>Grundsätzlich muss man sagen, dass es <strong>keine „guten“ oder „schlechten“ Lebensmittel</strong> gibt. Immer mehr werden die Kohlenhydrate verpönt, obwohl es gute <strong>Energielieferanten</strong> sind. So möchte man starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels meiden, sprich <strong>Heißhunger</strong>. Jedoch fehlt dann oftmals die Energie. Oft fühlt man sich dann <strong>träge, energielos und verspürt vielleicht Schwindel und Übelkeit</strong>.</p>
<p>Wenn keine Unverträglichkeiten bestehen, ist es ratsam, keine Lebensmittel aus dem Ernährungsplan zu streichen. Eine <strong>ausgewogene Ernährung</strong> ist wichtig und die <strong>gesündeste Variante</strong>. Außerdem möchte man die Ziele ja auch <strong>langfristig</strong> erreichen und halten. Somit sollte man eine <strong>alltagstaugliche</strong> Variante finden, die nichts verbietet oder stark einschränkt.</p>
<p>Neben den trendigen Ernährungsformen, rückt auf die <strong>Waage</strong> immer mehr in den Vordergrund. Es kann eine Hilfe als <strong>Richtwert</strong> sein, jedoch passiert dann oftmals, dass man sich zu sehr auf die Zahl der Waage versteift. Viel <strong>wichtiger</strong> ist, sich in seinem Körper <strong>wohlzufühlen</strong>. Eine bessere Variante wäre es, sich regelmäßig zu <strong>fotografieren</strong> und so seine <strong>Fortschritte</strong> zu verfolgen. Diese kann man sich dann zum Beispiel in einem <a href="https://www.albelli.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Fotobuch von Albelli</strong></a> drucken lassen. So behält man auch bestimmt eher die <strong>Motivation</strong> und sieht schwarz auf weiß, was man erreicht hat und worauf man <strong>stolz</strong> sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>„Wenn wir jedem Individuum das richtige Maß an Nahrung und Bewegung zukommen lassen könnten, hätten wir den sichersten Weg zur Gesundheit gefunden.“ (Hippokrates)</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Der Anfang von Straight Training</title>
		<link>https://www.straight-training.at/der-anfang-von-straight-training/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 16:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um euch das zu erklären, würde ich euch meine persönliche Geschichte erzählen. Sport war in meinem Leben immer präsent, eine Art Konstante. Fast alle Umstände änderten sich im Laufe meines Lebens, aber Sport war immer da. Dieses sportliche Interesse war bei mir jedoch anders ausgeprägt, als vermutlich bei dem Großteil anderer, gleichaltriger Kinder. Sie interessierten...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.straight-training.at/der-anfang-von-straight-training/">Der Anfang von Straight Training</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.straight-training.at">Straight Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um euch das zu erklären, würde ich euch meine persönliche Geschichte erzählen.</p>
<p>Sport war in meinem Leben immer präsent, eine Art Konstante. Fast alle Umstände änderten sich im Laufe meines Lebens, aber Sport war immer da. Dieses sportliche Interesse war bei mir jedoch anders ausgeprägt, als vermutlich bei dem Großteil anderer, gleichaltriger Kinder. Sie interessierten sich für Fußball, Tennis oder ähnliche Sportarten. Ich interessierte mich vielmehr für Konditionstraining. Wie ich darauf gekommen bin? Ich spielte Tennis und hatte regelmäßig Tennisstunden. Nach alter Manier, und pädagogisch hinterfragbar, gab es öfters „Strafen“ in Form von Konditionstraining. Liegestütz, Strafläufe und so weiter standen an der Tagesordnung. Die anderen Kinder hassten es, aber ich liebte es. Ich hatte diese &#8222;Strafen&#8220; sogar lieber als das eigentliche Tennistraining. Auch in der Schule lief ich lieber meine Runden um den Sportplatz, als mit den anderen Schülern Fußball zu spielen. Laufen ohne Ball? Das hat natürlich sehr befremdlich gewirkt und machte mich nicht gerade beliebt.</p>
<p>Jedenfalls habe ich bereits begonnen regelmäßig zu trainieren, als ich mit meinem Bruder am Skilift saß und er mir begeistert von dem Buch „Fit in 100 Tagen“ von Heinrich Bergmüller, erzählt hat. Ein sehr verständlich und einfach geschriebenes Buch über Trainingsplanung und Leistungsdiagnostik. Zugegeben, anfangs war ich skeptisch, aber ließ mich dann doch darauf ein, und begann dieses Buch zu lesen. Es geht in erster Linie um moderates Ausdauertraining unter der aeroben Schwelle. Nicht gerade sexy für einen Jugendlichen, deshalb die anfängliche Skepsis, aber aus irgendeinem Grund ließ es mich die Thematik nicht los. Sie interessierte mich sogar so sehr, dass ich mein gesamtes Gehalt meines Ferialpraktikums dafür verwendete, mir einen Ergometer zu kaufen, auf dem ich nahezu täglich meine Einheiten abradelte. Mein einziges Hobby zu diesem Zeitpunkt war Training und dessen Planung und Steuerung. Ohne zu wissen, was Trainingswissenschaft überhaupt ist, war ich schon ziemlich tief in dieser Materie. Ich kam mir vor wie ein Buchhalter. Ich sammelte Werte und Zahlen, stellte Analysen, Berechnungen, Grafiken, Prognosen und Planungen an.</p>
<p>Währenddessen sparte ich mein gesamtes Taschengeld, um mir einen Laktatstufentest leisten zu können. Bei € 40,- pro Monat Taschengeld dauerte es eine Weile, aber irgendwann war es dann endlich soweit. An den Tag dieser Leistungsidagnostik kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich saß in diesem Wartezimmer und war unfassbar aufgeregt. Der ehemalige Fußballer Toni Polster und die damals noch aktive Skirennläuferin Michaela Kirchgasser waren ebenso vor Ort. Kurz kam die Frage auf, ob Michaela oder ich zuerst an der Reihe sind. Zu meinem Erstaunen ließ sie mir den Vortritt. Ich war überaus geehrt. Diese Gleichberechtigung und Wertschätzung zwischen Profi- und Hobbysportler hinterließen bei mir einen bleibenden Eindruck. Nach dem Laktatstufentest stand die Nachbesprechung an. In einem persönlichen Gespräch mit Herrn Bergmüller wurde die Leistungsdiagnostik interpretiert und über die, für die Trainingsplanung relevanten, Erkenntnisse gesprochen. Er schien etwas verwundert, als ich mein Trainingslogbuch, meine Berechnungen und einen Schmierzettel voller Fragen auspackte. Ich denke ich hinterließ einen eher gemischten Eindruck. Einerseits war er bestimmt beeindruckt oder amüsiert, dass ein 15 Jähriger alles über die Veränderung der Laktatleistungskurve wissen möchte, aber andererseits auch genervt, da ich ihm mehr Zeit als vorgesehen gekostet habe.</p>
<p>Jedenfalls prägte mich dieser Tag wie kein zweiter, und vielleicht war er sogar der Auslöser für meinen beruflichen Werdegang. Zwar dachte ich noch nicht, dass ich selbst eines Tages Trainer werden könnte, aber ich war auf jeden Fall überaus beeindruckt. Die Tüftelei an der Trainingssteuerung ging weiter. Gemeinsam mit meinem Bruder bastelte ich an Excel Listen, wir zeichneten Funktionen und interpolierten Laktatwerte. Ich habe das Thema Trainingswissenschaften für mich gewonnen und es blieb eine große Leidenschaft. Lange Zeit später kam dann der logische Schritt. Ich entschloss mich Trainer zu werden. Mit dem Sportstudium konnte ich mich dann voll und ganz dieser Materie widmen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6932" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/blog-laktatabnahme-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Auch jetzt als Trainer hält diese Begeisterung noch an. Denn der Trainerjob ist für mich weit mehr als ein Beruf, um Geld zu verdienen. Es ist Ehrgeiz und die Liebe am Wettkampf. Der Wettkampf ist etwas unglaublich Schönes, und faszinierte mich schon als ich noch selbst leistungssportlich aktiv war. Es ist dieser aufregende Machtkampf. Der Versuch durch Training etwas Unberechenbares berechenbar zu machen. Das Bemühen sich besser vorzubereiten als andere, um dann an einem Stichtag möglichst viel dieser Leistung abrufen zu können. Diese Performance muss letzten Endes noch besser als die deiner Mitstreiter sein – denn nur dann gewinnst du. Herrlich, oder? An sich ist ein Wettkampf einfach. Ein einfacher Vergleich. Der Bessere gewinnt. Ende. Diese Einfachheit und Reinheit in der Ausübung selbst, gepaart mit der Komplexität in der Vorbereitung, haben mich fasziniert.</p>
<p>Die Arbeit mit meinen Athleten ermöglicht mir dieses Gefühl nicht nur wieder, sondern noch viel intensiver zu erleben. Der Athlet und ich – ein unschlagbares Team. Gemeinsam nehmen wir ein Projekt in Angriff, planen die Strategie und setzen sie mit allen Höhen und Tiefen gemeinsam um. All die Mühen, um uns zu guter Letzt dem Wettkampf zu stellen. Egal wie dieser ausgeht, eines steht fest: Es ist ein gemeinsamer Sieg oder eine gemeinsame Niederlage. Wir teilen die Freude oder auch die Tränen. Die Tüftelei in der Trainingssteuerung, das Wettkampffieber und das berauschende Gefühl zu gewinnen. Die Athleten erlauben mir die Gefühle von damals immer wieder neu zu erfahren und ermöglichen mir meinen Traum zu leben, während ich ihnen dabei helfe ihren Traum zu leben. Dieses Wechselspiel der Abhängigkeiten erzeugt ein unglaublich schönes Gefühl von Teamgeist und Wertschätzung. Dafür bin ich jedem meiner Athleten unbeschreiblich dankbar. Denn sie sind mein Antrieb und meine Motivation.</p>
<p>Du möchtest meine gesamte Geschichte lesen? Das freut mich sehr. <a href="https://www.amazon.de/dp/B07MXNJH65/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_YEEFFbMMZEVHE" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> hast du die Gelegenheit dazu.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B07MXNJH65/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_YEEFFbMMZEVHE" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6933 size-full" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Du bist am Holzweg. Warum deine Neujahrsvorsätze nicht funktionieren.</title>
		<link>https://www.straight-training.at/du-bist-am-holzweg-warum-deine-neujahrsvorsaetze-nicht-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 18:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt dir folgendes Szenario bekannt vor? Du bist mit deinem Leben unzufrieden und möchtest gerne etwas verändern. Du möchtest endlich mit dem Training beginnen, abnehmen, dich gesünder ernähren. Zusätzlich mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol trinken und das alles auf einmal und am besten von jetzt auf gleich. Schnell fasst du einen neuen, guten Vorsatz...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.straight-training.at/du-bist-am-holzweg-warum-deine-neujahrsvorsaetze-nicht-funktionieren/">Du bist am Holzweg. Warum deine Neujahrsvorsätze nicht funktionieren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.straight-training.at">Straight Training</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Kommt dir folgendes Szenario bekannt vor?</b></h2>
<p>Du bist mit deinem Leben unzufrieden und möchtest gerne etwas verändern. Du möchtest endlich mit dem Training beginnen, abnehmen, dich gesünder ernähren. Zusätzlich mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol trinken und das alles auf einmal und am besten von jetzt auf gleich.</p>
<p>Schnell fasst du einen neuen, guten Vorsatz und streichst dir den Tag X in deinem Kalender fett an. Meistens passiert das jedes Jahr gegen Ende Dezember. Du sagst dir selbst: “Im nächsten Jahr wird alles anders. Am 01. Jänner verändere ich mein Leben!”</p>
<p>Alleine diesen Vorsatz zu fassen, gibt dir eine enorme Erleichterung. All das schlechte Gewissen, all die Schuldgefühle sind im Nu verschwunden. Du kannst die Weihnachtsvöllerei in vollen Zügen genießen, denn ab dem nächsten Jahr wird sowieso alles anders. All die kleinen Sünden, all die Kalorien der Weihnachtsbäckerei scheinen nicht zu zählen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6095" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />Je näher der Tag X, die Veränderung rückt, desto mehr ergreifst du jede erdenkliche Möglichkeit, nochmal so richtig auf den Putz zu hauen. Denn du weißt mit der Veränderung kommt auch die Einschränkung, die Selbstkasteiung. Das macht dir Angst, dein innerer Schweinehund schlägt Alarm, und so willst du dich nochmal so richtig verwöhnen, bevor du dich dem Verzicht hingeben musst. Aber diesen Verzicht nimmst du gerne in Kauf, denn die freudige Erwartung endlich dein Ziel zu erreichen, hält dich motiviert. So murmelst du also nochmal ein letztes Mal deine guten Vorsätze in das Sektglas und zählst den Countdown in dein neues Leben.</p>
<p>Am nächsten Tag ist es soweit. Du wachst verkatert auf – irgendwie hast du dir den perfekten Start in dein neues Leben anders vorgestellt, aber so ist es nun einmal. Während du an deinem Green-Vital-Ausnüchterungs-Smoothie nippst und dich an den Geschmack deines neuen Lebens gewöhnst, gehst du noch einmal die von dir gesetzten Maßnahmen durch. 7 Tage Training, keine Süßigkeiten, kein Junk Food, kein Alkohol, keine Zigaretten! Jetzt wird alles anders. Überraschenderweise läuft die Umsetzung gar nicht schlecht, denn die Motivation ist hoch und das Leben 2.0 hat höchste Priorität – schließlich willst du es diesmal wirklich schaffen!</p>
<p>Nach ein paar Tagen kommt er zurück &#8211; der Alltag. Die Feiertage sind vorbei, die Arbeit beginnt. An jeder Ecke lauern alte Gewohnheiten. Die Kollegin, die fragt, ob du mit ihr eine Rauchpause machst. „Wie, du hast aufgehört? Warum? Willst leicht g’sund sterben?“, fragt sie dich und erwartet eine Rechtfertigung.</p>
<p>Und schon kommt die andere Kollegin mit einem strahlenden Lächeln und einem Kuchen um die Ecke, denn sie hat heute Geburtstag. „Wie du willst kein Stück Kuchen?, den hab ich aber extra gebacken, na geh ein kleines Stück kannst schon essen!“ So klingt die Versuchung, die vielmehr einem versteckten sozialen Zwang ähnelt.</p>
<p>Kaum hast du dich aus dieser Situation „gewurschtelt“, kommt die nächste Herausforderung, denn in der Kantine kannst du zwischen Schnitzel mit Pommes oder panierten Champignons wählen. Wie sollst du das mit deinem neuen Lebensstil vereinbaren? „Was du isst nichts?“, fragt dein Kollege. „Aja es ist ja schon wieder Jänner. In 2 Wochen reden wir weiter“, sagt er, und belächelt dein Vorhaben.</p>
<p>Dennoch lässt du dich nicht von deinem Ziel abhalten, du bleibst stark und kämpfst dich durch. Auch in den nächsten Tagen wird es leider nicht einfacher, sondern eher schwerer. Du erfährst dass dein kleines Kind etwas kränkelt, es hat einen grippalen Infekt, und du willst es umsorgen. Die Prioritäten ändern sich, du vergisst dein tägliches Training, denn jetzt zählt einzig und allein dein Kind. Das ist auch gut so und absolut korrekt, denn es gibt wichtigere Dinge als Training und als Mutter gebraucht zu werden, zählt definitiv dazu! Wir Menschen haben die Fähigkeit zu unterscheiden, was gerade wichtig ist, und was nicht, und diese Fähigkeit müssen wir uns unbedingt beibehalten.</p>
<p>Doch nach wenigen Tagen geht es deinem Kind schon besser und du könntest dich wieder dem Sport widmen, aber du merkst wie dein Ziel in den Hintergrund geraten ist. Du weißt, du schaffst es nicht, dein Vorhaben wieder an erste Stelle zu setzen, möchtest es aber nicht wahrhaben und erfindest selbst, für dich in diesem Moment plausible, Ausreden. „Ich würde eh gesund essen, aber die Kinder wollen unbedingt Pizza. Außerdem waren die letzten Tage so stressig, es ist okay, dass ich heute mal nicht koche und uns eine Pizza bestelle.“ Du genießt diese Pizza, denn in diesem Moment bist du der festen Überzeugung, dass diese Ausnahme gerechtfertigt ist. Du denkst, es sei das Richtige, was du gerade machst. Aber kaum hast du den letzten Bissen deiner Pizza geschluckt, kommt das schlechte Gewissen. Du weißt du hast geschwächelt, du hast deinen Vorsatz gebrochen.</p>
<p>Eigentlich wäre das heutige Training noch ausständig, aber du denkst dir, jetzt ist es eh schon egal, du hast doch sowieso schon versagt. Du fängst morgen wieder an. Aber am nächsten Morgen fällt es dir noch schwerer in dein neues Leben zurückzufinden und du nimmst dir vor du fängst am Montag wieder an. Aber zu dem kommt es leider nicht, du vergisst deine Vorsätze. Du lebst dein altes Jahr weiter, bis du im Dezember die gleichen Vorsätze erneut ausgräbst und es mit dem selben Plan erneut versuchst, und dich wieder wunderst warum du scheiterst.</p>
<h2><strong>Warum erreiche ich mein Ziel nicht?</strong></h2>
<p>Du fragst dich warum du scheiterst? Du zweifelst an dir und deiner Willenskraft und meinst du bist nicht stark genug? Nein! Auf keinen Fall, du solltest die Sache nur etwas anders angehen.</p>
<h2><strong>Veränderung ist ein Prozess, kein Tag X</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6092" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-3-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />Unsere Gewohnheiten machen uns zu dem Menschen, der wir sind. Du als Mensch bist das Ergebnis deines gewohnten Verhaltens. Stell dir vor, wir als Mensch wären so instabil, dass wir uns von einem Tag auf den anderen nachhaltig ändern könnten. Das wäre fatal! Wir könnten uns auf keinen Menschen mehr verlassen, denn wer weiß, ob er am nächsten Tag noch immer derselbe ist? Menschen sind stabil und genau deshalb ist Veränderung ein Prozess und kein Tag X. Durch einen Neujahrsvorsatz können wir zwar kurzfristig unsere Handlung ändern, aber bestimmt nicht unser Denken, unsere Gewohnheiten. Denn um unser Mindset nachhaltig zu ändern, benötigt es viel Zeit und Geduld. Leider ist das der einzig nachhaltige Weg zum Erfolg, denn wenn wir unser Denken beibehalten und nur unsere Handlung verändern, werden wir ständig gegen unser Inneres ankämpfen müssen. Das bewirkt Stress und Unbehagen. Kurz gesagt: Nur mit dem Training zu beginnen ist zu wenig. Wir müssen es von innen heraus wollen! Wir müssen einen Weg finden das Training zu lieben, denn nur so werden wir es nachhaltig durchziehen, ansonsten bleibt es ein nerviges Anhängsel auf unserer To Do Liste, was wir bei der nächsten Gelegenheit streichen.</p>
<h2><strong>Mach nicht alles auf einmal!</strong></h2>
<p>Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor. Regelmäßiges Training, gesund essen, mit dem Rauchen aufhören… – all das gemeinsam ist zu viel! Du kämpfst an allen Fronten und vergeudest bloß deine Energie. Du wirst dich selbst überfordern und scheitern. Nimm dir ein Vorhaben vor, versuche dein Mindset zu ändern und neue Routinen aufzubauen.</p>
<h2><strong>Wie verändere ich mein Mindset und bleibe motiviert?</strong></h2>
<p>Durch Erfolg. Wenn du merkst, dass dein Plan aufgeht, du erste Herausforderungen meisterst und sich erste Erfolge zeigen, ist das ein guter Schritt in die richtige Richtung. Dein Mindset wird sich dann ändern, wenn du merkst dass deine neuen Gewohnheiten deinen alten überlegen sind. Sobald du bemerkst, dass dir ein lockerer Abendlauf an der frischen Luft mehr Energie bringt, als faul auf der Couch zu liegen, oder du dich nach einem gesunden Essen produktiver und weniger müde fühlst, als nach dem Verzehr einer Tiefkühlpizza, wirst du dein Denken umstellen. Du wirst aufhören dir nur rational einzureden, was für dich gut ist, sondern du wirst es am eigenen Leib spüren – und erst dann beginnt die Maßnahme zu greifen.</p>
<h2><strong>Mit diesem Tipp schaffst du, was du dir vornimmst</strong></h2>
<p>Wenn man dieses vorhin beschriebene Szenario nüchtern betrachtet, sieht es wie folgt aus:</p>
<p>Vermutlich ist dir bereits der erste Fehler vor dem Start deines Vorhabens unterlaufen. Denn wahrscheinlich hast du dir zu wenig Gedanken über die konkrete Ist – Situation gemacht. Nur wenn du genauestens weißt wo du stehst, kannst du ein konkretes Ziel definieren. Dein gesetztes Ziel ähnelt jedoch eher einem Wunsch, denn für ein Ziel sind deine Formulierungen nicht konkret genug. Ebenso wurden die gesetzten Maßnahmen nicht genau durchdacht. Wie definierst du gesunde Ernährung? Wie viel willst du abnehmen? Was genau willst du trainieren? Was willst du wann mit deinem Training erreichen?</p>
<p>Nach dem ersten Scheitern hast du nicht hinterfragt, wie es zu diesem Scheitern gekommen ist, sondern hast es einfach hingenommen, und am gleichen nicht-funktionierenden-Plan festgehalten. So hast du nach und nach dein Ziel aus den Augen verloren.</p>
<h2><strong>Behandle deinen Veränderungsprozess wie ein Firmenprojekt</strong></h2>
<p>Wie würdest du ein Projekt in der Firma planen? Vor jeder Umsetzung gibt es eine Ist-Analyse. Auf Basis dieser Fakten wird der Soll Zustand festgelegt. Der Soll – Ist Vergleich beschreibt demnach das Ziel. Daraus werden Zwischenziele, sogenannte Meilensteine abgeleitet. Das sind kleine Ziele, die im Laufe des Veränderungsprozesses erreicht werden müssen, um auf Kurs zu bleiben. Wird ein Meilenstein nicht erreicht, muss evaluiert werden, warum das Projekt vom Kurs abgekommen ist. Es erfolgt ein neuer Ist &#8211; Soll Abgleich und eine Veränderung vom Maßnahmenplan, denn anscheinend waren die bisher gesetzten Maßnahmen nicht die richtigen. Die neuen Maßnahmen werden umgesetzt und erneut versucht die Meilensteine, um in weiterer Folge das Endziel zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6093" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-4-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />Es wäre absolut unlogisch, wenn ein Meilenstein nicht erreicht wird, denselben Maßnahmenplan weiter zu fahren. Noch unlogischer wäre, wenn der nächste Meilenstein ebenso nicht erreicht wird, das Projekt einfach zu beenden. Am unlogischsten wäre, dasselbe Projekt mit denselben Maßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen, und darauf zu hoffen, dass es diesmal funktioniert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6096" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-neujahrsvorsatz-5-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />Für viele von uns ist diese Vorgehensweise in der Firma selbstverständlich und gehört zur Tagesordnung. Dennoch handeln wir, wenn es um unsere eigene Veränderung geht anders, und das ist vermutlich ein bedeutender Punkt warum unser eigenes Projekt „Veränderung“ nicht aufgeht.</p>
<p>Wir verstehen dich, und hoffen dieser Artikel konnte dich zum Nachdenken anregen und dir etwas weiterhelfen. Solltest du weitere Hilfe benötigen, <a href="https://www.straight-training.at/personal-training/">melde dich bei uns</a>. Wir sind jederzeit für dich da, um mit dir gemeinsam einen geeigneten, individuellen Plan zu entwickeln, damit du ohne Umwege an dein Ziel kommst. Gemeinsam schaffen wir, dass dein nächster Neujahrsvorsatz auch tatsächlich funktioniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.straight-training.at/du-bist-am-holzweg-warum-deine-neujahrsvorsaetze-nicht-funktionieren/">Du bist am Holzweg. Warum deine Neujahrsvorsätze nicht funktionieren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.straight-training.at">Straight Training</a>.</p>
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		<title>Corona Home Workout. Was ist der beste Trainingsplan für zu Hause?</title>
		<link>https://www.straight-training.at/corona-home-workout-was-ist-der-beste-trainingsplan-fuer-zu-hause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 18:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2012 haben sich alle vor dem vermeintlichen Weltuntergang gefürchtet, der laut dem Maya-Kalender stattfinden sollte. Nichts ist passiert! Wir haben es alle überlebt, sogar Felix Baumgartner, und der ist in dem Jahr sogar aus dem Weltall gesprungen.  Im Nachhinein betrachtet, hätten wir uns also lieber vor 2020 fürchten sollen. Die Welt wird zwar nicht untergehen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.straight-training.at/corona-home-workout-was-ist-der-beste-trainingsplan-fuer-zu-hause/">Corona Home Workout. Was ist der beste Trainingsplan für zu Hause?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.straight-training.at">Straight Training</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">2012 haben sich alle vor dem vermeintlichen Weltuntergang gefürchtet, der laut dem Maya-Kalender stattfinden sollte. Nichts ist passiert! Wir haben es alle überlebt, sogar Felix Baumgartner, und der ist in dem Jahr sogar aus dem Weltall gesprungen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Nachhinein betrachtet, hätten wir uns also lieber vor 2020 fürchten sollen. Die Welt wird zwar nicht untergehen, aber eines steht fest: 2020 ist anders. 2020 ist mühsam. 2020 ist nervig. 2020 gehört ganz dem Wort Corona. Ein Wort, das keiner mehr hören will – vermutlich das Unwort des Jahres. Aber sudern hilft nicht, wir müssen das Beste aus der Situation machen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Fitness und Training leiden in dieser Situation. Die Fitnessstudios haben geschlossen, Gruppentraining ist nicht möglich und sogar Personal Trainer müssen sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. Kein Training ist auch keine Lösung, denn Sport stärkt das Immunsystem und ist eventuell sogar der Weg aus der „Risikogruppe“. Training kann also dazu beitragen, besser gegen den Corona Virus gewappnet zu sein. Außerdem will niemand den hart erarbeiteten Trainingserfolg einfach so aufgeben. Das Training muss also unbedingt weitergehen &#8211; auch ohne Fitnessstudio!</span></p>
<h2><b>Vorgefertigte Trainingspläne und Trainingsvideos erobern wieder das Internet&#8230;</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum haben die ersten Fitnessstudios geschlossen, geht es wieder los: Die sozialen Netzwerke sind voll mit Fitness-Influencern und Personal Trainern, die Trainingsvideos und Trainingspläne zum mitmachen posten. Sie wollen den Leuten den Mund wässrig machen – denn ihres sei das ultimative, beste Training! Da nimmt natürlich die Glaubwürdigkeit ab, denn was ist denn nun wirklich das beste Training? Das Yoga Workout mit Lisa? Das 20 min HIIT Home Workout mit Steven? Das 7 min Full Body Workout mit Angela? Oder nein, vielleicht ist doch das Fat Burning Home Workout mit Alex das Richtige für dich.  Diese vorgefertigten Trainingspläne oder Trainingsvideos sind bestimmt nicht alle schlecht, aber was davon das Beste ist oder ob sie dich tatsächlich an dein Ziel bringen, ist pauschal schwer zu beantworten und hängt von vielen, individuellen Faktoren ab.</span></p>
<h2><b>Was ist also der perfekte Trainingsplan?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6103" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2020/12/blog-corona-home-workout-2-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />So einfach ist es leider nicht … wir präsentieren dir keinen vorgefertigten Trainingsplan und behaupten dieser sei der Beste. Vielmehr wollen wir dir das Wissen geben, womit du dir selbst deinen für dich besten Trainingsplan schreiben kannst. Es gibt nämlich nicht DEN perfekten Trainingsplan. Der menschliche Körper ist keine Maschine. Okay, vielleicht bist du zwar eine Maschine aber jedenfalls nicht zu vergleichen mit einem Gerät, wofür es eine vorgefertigte Anleitung gibt. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">So&#8230; lange genug um den heißen Brei geredet, kommen wir zur Sache! </span></p>
<h2><b>So schreibst du dir deinen optimalen Trainingsplan zu Hause:</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Egal was du trainierst, oder wo du trainierst – es gelten ein paar Grundsätze, die du einhalten musst, um dein Training zum gewünschten Erfolg zu führen.</span></p>
<h2><b>Spezifität &#8211; Was ist dein Trainingsziel?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist die allererste Frage, die du dir stellen musst. Denn wenn du nicht exakt weißt, was dein Ziel ist, wird dich das Training nicht an dein Ziel führen. Das klingt selbstverständlich und logisch, aber das ist der erste große Fehler, den viele Leute machen. Sie verfolgen irgendwelche vorgefertigten Trainingspläne oder trainieren zu irgendwelchen Trainingsvideos, ohne konkret zu wissen, ob sie dieses Training an ihr Ziel führt.Gleichzeitig wundern sie sich dann, warum sie letztendlich keinen Erfolg haben. Training ist nicht schließlich nicht Training. Angenommen, du willst deine Spanisch Kenntnisse verbessern und lernst täglich Ungarisch. Beides sind Sprachen, aber du darfst dich nicht wundern, dass du am Ende des Tages nicht besser Spanisch sprechen wirst. Es dreht sich zunächst alles über die Spezifität. Trainiere nicht das, was andere machen, sondern trainiere spezifisch das, indem du besser werden willst. </span></p>
<h2><b>Dein Training muss wirksam sein!</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Um dich im Training zu verbessern, musst du einen trainingswirksamen Reiz setzen. Der Hintergrund hierbei ist die Reizstufenregel. Du musst wissen, der Körper versucht sich ständig in einem Gleichgewicht zu halten. Wirkt auf den Körper ein Reiz ein, wie zum Beispiel durch Training, wird der Körper aus diesem Gleichgewicht geworfen und muss sich dementsprechend anpassen. Genau diese Anpassung wollen wir durch Training provozieren, denn genau das ist der gewünschte Trainingseffekt. Wichtig ist hierbei also, dass das Training hart genug ist, damit diese Reizschwelle auch tatsächlich überschritten wird. Ist das nicht der Fall, kommt es zu keiner Anpassung und du wirst nicht besser werden. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mehr zum Thema “trainingswirksamer Reiz” erfährst du in diesem Video:<br />
</strong></span></p>
<h2><b>Wie hart musst du also trainieren, um einen trainingswirksamen Reiz zu setzen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das hängt zunächst einmal wieder von der Sportart und dem Trainingsziel ab. Da sich die meisten Corona Home Trainingspläne und Trainingsvideos mit Muskelaufbau beschäftigen, beleuchten wir zunächst einmal dieses Thema. Die Übung sollte bis zum Muskelversagen durchgeführt werden, sprich so viele Wiederholungen, bis keine weitere (saubere) Wiederholung durchgeführt werden kann. Solltest du den Satz beenden, obwohl du noch mehr als 3 Wiederholungen machen könntest, überschreitest du vermutlich nicht die besagte Reizschwelle und es führt zu keiner optimalen Anpassung. Pro Trainingseinheit sollten dabei ungefähr 8 – 12 Sätze durchgeführt werden, denn das entspricht dem “Daily Set Threshold”. Wie oft du diese Muskelgruppe pro Woche trainierst, nennt sich die Trainingsfrequenz. Die spielt eine eher untergeordnete Rolle, wobei es ein guter Richtwert ist, den Trainingsplan so auszulegen, jede Muskelgruppe zweimal pro Woche zu trainieren.</span></p>
<h2><b>Progression &#8211; Erfolg ist eine Treppe, aber was sind die Stufen?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die für dich geeignete Intensität, Wiederholungsanzahl, Satzanzahl und Trainingsfrequenz gefunden hast, ist es schon ein guter Schritt in die richtige Richtung. Durch das Training wirst du nach und nach besser werden, was jedoch bedeutet, um nachhaltig einen trainingswirksamen Reiz setzen zu können, musst du die Belastung sukzessive erhöhen, hierbei spricht man von der Progression. Denn wenn du den Trainingsplan nicht anpasst und immer dasselbe trainierst, wirst du auf lange Sicht deinen Körper nicht mehr aus dem Gleichgewicht bringen und er wird sich nicht mehr anpassen, weshalb der Trainingserfolg ausbleibt. Ein kleiner Tipp: Führe ein Trainingstagebuch. Notiere also akribisch, die Wiederholungen und die Intensität. So behältst du einen Überblick über deinen Trainingsfortschritt und kannst die Belastung nach und nach steigern.</span></p>
<h2><b>Die Übungsauswahl – Welche Übungen sollte dein Trainingsplan beinhalten?</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Du solltest die Übungen so wählen, dass du damit den gesamten Körper abdeckst. Viele fokussieren sich in ihrer Übungsauswahl auf wenige Muskelgruppen. Nur Bauch, Beine, Po oder Brust, Bizeps ist auf lange Sicht zu wenig. Es kann zu Dysbalancen führen und ein einseitiges Training führt bestimmt zu keinem attraktiven, optischen Erscheinungsbild. Natürlich kannst du den Muskelgruppen, auf die du dich besonders fokussieren möchtest, etwas mehr Aufmerksamkeit schenken und mit etwas mehr Trainingsvolumen attackieren. Dem steht nichts im Wege. Grundsätzlich solltest du die Übungsreihenfolge so wählen, dass in deinem Trainingsplan Komplexübungen, also Übungen wo mehrere Muskelgruppen gleichzeitig aktiv sind, gegenüber den Isolationsübungen, wo nur eine Muskelgruppe trainiert wird, Vorrang haben. Sprich Klimmzüge vor Bizepscurls und nicht umgekehrt. Kleiner Tipp: Setze die Muskelgruppen, die dir besonders wichtig sind am Beginn deines Trainings. So hast du mehr Kraft und erzielst einen größeren Trainingseffekt. Wenn du die für dich richtigen Übungen gefunden hast, bleib diesen eine Zeit treu und wechsle sie nicht zu oft. Natürlich kannst du Variation in dein Training bringen, indem du immer Übungen tauschst. Dies sollte aber mit Bedacht geschehen. Wechsle sie nicht zu oft, denn das kann den Trainingserfolg negativ beeinflussen. </span></p>
<h2><b>Regelmäßigkeit &#8211; weil selbst das beste Training nutzlos ist, wenn man es nicht ausführt</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mindestens genauso wichtig, neben all dem vorhin besprochenen, ist die Regelmäßigkeit. Was selbstverständlich klingt, ist meistens der limitierende Faktor, denn vielen fehlt die Geduld, ihr Training langfristig durchzuziehen und hören frühzeitig auf. Konsistenz ist der wahre Schlüssel zum Erfolg. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit diesen Grundregeln solltest du gut gewappnet sein, um dir deinen eigenen Trainingsplan zu erstellen oder einen vorgefertigten Trainingsplan so für dich anzupassen, damit er dich an dein Ziel bringt.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerne helfen wir dir bei Fragen zu deinem Trainingsplan weiter. <a href="https://www.straight-training.at/personal-training/">Wir freuen uns auf deine Nachricht</a>.</span></p>
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		<title>Warum uns das Corona Virus trotz Lockdown krank macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 19:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich nenne es das Corona Mindset Im „Neinzehner-Johr“, lang ist‘s her, hat man auf die Smalltalk Frage „Wie geht’s dir denn?“, noch typisch österreichisch mit einem „jo passt eh“ geantwortet. 2020 ist alles anders. Egal mit wem man spricht, es ist nicht möglich, ein normales Gespräch zu führen, ohne dass Corona zum Thema wird. Aus...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ich nenne es das Corona Mindset</strong></h2>
<p>Im „Neinzehner-Johr“, lang ist‘s her, hat man auf die Smalltalk Frage „Wie geht’s dir denn?“, noch typisch österreichisch mit einem „jo passt eh“ geantwortet. 2020 ist alles anders. Egal mit wem man spricht, es ist nicht möglich, ein normales Gespräch zu führen, ohne dass Corona zum Thema wird.</p>
<p>Aus dem leicht raunzerischen, aber gewohntem „jo passt eh“, wurde eine Suderei biblischen Ausmaßes über die Auswirkungen des Corona Virus. Aber nicht nur die persönlichen Auswirkungen werden thematisiert. Nein, plötzlich macht sich auch jeder Sorgen über die österreichische Gesamtsituation. „Na i bin jo g‘spannt wo des no ois hifian wird!“ Nicht falsch verstehen, die österreichische Gesamtsituation betrifft uns alle und ist somit für uns alle überaus wichtig. Aber dennoch, Hand aufs Herz, wenn wir uns ehrlich sind, beschäftigen uns doch eher die persönlichen Angelegenheiten, oder? Habt ihr schon mal einen Freund gefragt, wie es ihm geht und er darauf; „Naja nicht gut. Ich mach mir so Sorgen über das österreichische Gesundheitssystem“? Also ich persönlich nicht.</p>
<h2><strong>Woher kommt dann plötzlich diese Verunsicherung und Weltuntergangsstimmung? </strong></h2>
<p>Ganz einfach, wir hören den ganzen Tag nichts anderes. Wenn wir den ganzen Tag nur hören oder lesen, wie alles den Bach hinunter geht, und das einzige Positive worüber gesprochen wird, sind die vielen Corona Tests, dann macht das etwas mit uns. Gerade negative Dinge glauben wir schneller als positive. Jeder von euch kennt es&#8230; wenn euch neun Leute loben und einer beleidigt&#8230; was hat für euch eine höhere Gewichtung? Natürlich der eine, der etwas Negatives über euch sagt. Jetzt stellt euch das mal umgekehrt vor: Wir hören am Tag vielleicht eine positive Nachricht und ansonsten nur Negatives. Das bewirkt eine komplette Desensibilisierung für das Positive, führt zu einem negativen Mindset und entmutigt uns. Am Ende des Tages reden wir uns die Krise herbei, da wir den Glauben verlieren.</p>
<h2><strong>Wie wir uns die Krise herbeireden</strong></h2>
<p>Den Glauben zu verlieren, ist der Anfang einer Krise. Nehmen wir die Wirtschaftskrise als Beispiel. Viele haben ja Angst vor einer amageddonartigen Wirtschaftskrise &#8211; einer plötzlichen Geldentwertung. Hyperinflation hin oder her, ich will hier keine finanzwissenschaftliche Diskussion lostreten, aber ganz grundlegend: Wann ist denn das Geld nichts mehr wert? Wenn wir nicht mehr an den Wert des Geldes glauben. Wenn wir uns nicht mehr sicher sind, ob wir €100 oder nur ein Blatt Papier in den Händen halten, wird es kritisch. Wenn wir also permanent von dieser Sorge hören, kann es sein, dass wir dadurch den Glauben verlieren, genau dieses Szenario eintritt und wir, überspitzt dargestellt, tatsächlich wieder, wie in Kriegszeiten, mit Zigaretten handeln. Man spricht von selbsterfüllenden Prognosen.</p>
<h2><strong>Wir geben dieser Krise eine unglaubliche Macht und verstärken das Problem</strong></h2>
<p>In erster Linie macht uns nicht nur das Virus krank, sondern vor allem unser persönlicher Umgang mit dieser Situation. Ich will nicht politisieren und die Corona Maßnahmen in irgendeiner Art und Weise bewerten. Sie sind eben so, wie sie sind. Aber eines ist klar. Indem wir permanent über diese Maßnahmen und über die Gesamtsituation sprechen bzw. „herumsudern“, verstärken wir das Problem ungemein. Wir geben dem allen eine unglaubliche Macht und dadurch wird es schlimmer, als es eigentlich sein müsste. Angenommen ihr geht gerne ins Kino; Die Kinos haben aber aktuell geschlossen – ganz egal wie sehr ihr euch tagtäglich darüber ärgert und wem ihr von eurem Ärger über die geschlossenen Kinos erzählt, sie werden trotzdem nicht früher aufmachen.</p>
<p>Indem ihr euch aber jeden Tag aufs Neue ärgert, wärmt ihr das Problem nur permanent neu auf, was euch am Ende des Tages nur schadet, aber keinesfalls nützt.</p>
<p>Wie lautet dieses Zitat von Budda nochmal?!</p>
<blockquote><p>Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.</p></blockquote>
<p>Also hört mit der Überbewertung eines Problems auf, welches ihr nicht lösen könnt. Konzentriert euch lieber auf das Positive! Genießt den Kinoabend mit eurer Familie und freut euch über die Vorteile, z.B.: dass ihr allein seid und so laut mit dem Popcorn rascheln könnt, wie ihr wollt.</p>
<p>Mir ist klar, dass die Krise viele schlimmer trifft, als nur der Verzicht auf Kino – die Kinobetreiber, die Gastronomie, der Verlust an Arbeitsplätzen. Das tut mir alles sehr leid, und ich verstehe jeden, dem die Situation Sorgen bereitet, denn ich bin ebenso selbstständig und darf meine berufliche Tätigkeit nicht ausführen.</p>
<h2><strong>Aber dennoch, was ist die Quintessenz dieses Artikels?</strong></h2>
<p>Think positive &#8211; Stay positive &#8211; Die Rahmenbedingungen sind für alle gleich. Es gibt diesen Virus, es gibt die einschränkenden Maßnahmen, aber wie wir damit umgehen, und ob wir uns fertig machen lassen, liegt ganz allein bei uns. Also ab jetzt wechselt auch mal das Thema – es gibt auch noch andere Dinge auf der Welt, als nur dieses leidige Corona.</p>
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		<title>Die Wahrheit über den Fitnessmarkt</title>
		<link>https://www.straight-training.at/die-wahrheit-ueber-den-fitnessmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 23:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1111 Wörter und 5 Minuten Lesezeit, die dir deine Augen öffnen werden. Der Fitnessmarkt boomt, das haben mittlerweile wohl alle begriffen. Fitnessstudios sprießen wie Pilze aus dem Boden, jedes Jahr erscheint eine neue Blitzdiät in einem Hochglanzmagazin, Instagram Feeds sind vollgemüllt mit Bildern von Influencern, die tagtäglich brav ihre „it-is-booty-day“-Hinternselfies posten und ihre Nahrungsergänzungsmittel anpreisen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">1111 Wörter und 5 Minuten Lesezeit, die dir deine Augen öffnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fitnessmarkt boomt, das haben mittlerweile wohl alle begriffen. Fitnessstudios sprießen wie Pilze aus dem Boden, jedes Jahr erscheint eine neue Blitzdiät in einem Hochglanzmagazin, Instagram Feeds sind vollgemüllt mit Bildern von Influencern, die tagtäglich brav ihre „it-is-booty-day“-Hinternselfies posten und ihre Nahrungsergänzungsmittel anpreisen. Selbsternannte Fitnessgurus predigen den Leuten vor, wie sie zu leben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Trainer und Geschäftsführer von Straight-Training, einer Firma für Trainingsbetreuung, bin ich täglich mit genau dieser Problematik konfrontiert. Kaum zu beschreiben ist der Hass, den ich verspüre, wenn ich nur an diese Situation denke.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich bist du derjenige, der Tag für Tag darunter leidet. Leute, die mit ihrem Körper, ihrer Fitness, ja sogar mit ihrer gesamten Lebenssituation unzufrieden sind und endlich nach Jahren der Unzufriedenheit Mut, Zeit und Geld aufbringen, um endlich ihre Träume in die Tat umzusetzen, werden von der Propaganda des Fitnessmarkts gepackt. Es wird ihnen das Blaue vom Himmel versprochen, um ihnen das Weiße aus den Augen zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürlich führen diese Interventionen ins Nichts. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob das der Maschinerie Fitnessmarkt was ausmacht? Natürlich nicht. Es war ja nicht mal Sinn und Zweck, dem Kunden tatsächlich zu helfen. Würde es helfen, wäre es ja ein verlorener Kunde und wer soll dann die nächste Wunderpille und das 10-Wochen-Bauchweg-Strandfigur-Trainingsprogramm kaufen und wer wickelt seine Fettpolster dann noch in Frischhaltefolie?</p>
<p style="text-align: justify;">Du als Kunde kommst sowieso wieder, solange diese Maschinerie am Ende des Tages dich als den Unfähigen darstellt. Das Trainingsprogramm war toll, nur du warst zu schwach. Solange dies gewährleistet ist, behält der Fitnessmarkt seine Glaubwürdigkeit, denn dir die Schuld geben können sie gut. Schließlich haben es diese und jene Personen auch geschafft, sieh dir nur die Referenzen und Empfehlungen an und achja übrigens, das Training muss helfen. Studien haben es ja gezeigt!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du dich von deinem Rückschlag mental erholt hast und das erste Mal wieder an einen Neuanfang denkst. Wenn du dir dann in der Weihnachtszeit, vollgestopft von der Völlerei, über deine Neujahresvorsätze Gedanken machst… wer ist da zur Stelle? Richtig, der Fitnessmarkt. Dein Selbstbewusstsein sinkt, der Wunsch nach einem perfekten Körper, ewiger Jugend und voller Gesundheit steigt. Perfekter Nährboden also für die Fitnessindustrie, um dich wieder (wie jedes Jahr aufs Neue) über den Tisch zu ziehen. Und schon flanierst du mit grünen Ringen durch den Wald, denn Studien haben schließlich bewiesen, dass du nur so deinen Traumkörper erreichst.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanterweise wiederholen sich die Fitnesstrends immer wieder. Was jetzt die lustigen grünen Ringe übernehmen, waren vor kurzem noch Stöcke, die Leute als Gehilfe benutzt haben, um durch den Wald zu kommen. Denn wer ohne Stöcke und GPS-Pulsuhr durch den Wald spaziert, ist nicht vorne mit dabei und hat scheinbar das Spazierengehen nicht verstanden. Auch das boomende Elektromyostimulationstraining (EMS), bei dem sich Leute Elektroden anhängen und freiwillig unter Strom setzen lassen, um ihre Traumfigur zu erreichen, gibt es schon seit den 70er Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten des Fitnessmarkts sind begrenzt und längst ausgeschöpft, deshalb werden jährlich alte und in Vergessenheit geratene Trainingsmethoden ausgegraben, abgestaubt und mit einem neuen trendigen Namen verkauft. Und so tanzen Damen jetzt nicht mehr unter dem Titel Aerobic, sondern unter einem anderen geschützten Namen zur Musik. Und wenn uns zum Tanzen am Boden nichts Neues einfällt? Naja, dann tanzen wir eben auf einem High Professional Stepboard oder einem Trampolin und sagen, es wirkt, denn wissenschaftliche Studien haben bestätigt, dass…</p>
<p style="text-align: justify;">Kennst du noch Spinning? Auch so ein Trend, der neu aufgerollt wurde. Aus einsamen Ergometereinheiten vor dem Fernseher wurde gemeinsames Radeln auf sogenannten Spinning Bikes zu motivierender Musik. Klingt doch sehr gut, da der Trend jedoch etwas nachgelassen hat, wird noch eine Schippe draufgelegt: die Fitnessparty! Spinning-Einheiten im Diskolicht und mit DJ Begleitung, wo während dem klassischen Radeln auch noch mit Hanteln trainiert wird, denn der Oberkörper will ja auch was davon haben. Außerdem haben wissenschaftliche Studien belegt, dass Musik beim Training die Leistungsfähigkeit steigert. Na sieh mal einer an.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Laien wirkt das überaus motivierend und effektiv. Ein lustiges Training in 50 Minuten, bei dem du deinen ganzen Körper trainierst und dabei das Gefühl hast, dich eher auf einer Tanzfläche als im Fitnessstudio zu befinden? Das kann ja nur der lang ersehnte Weg zu deinem Traumkörper sein! Während jeder Sportwissenschafter die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sich vor Fremdschämen am liebsten nur noch verkriechen möchte, tappt der Kunde in die Falle und wird wieder einmal über den Tisch gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist nicht der Fitnesstrend per se, sondern die Tatsache, dass dem Kunden vorgegaukelt wird, dieser würde ihn seinen Zielen näher bringen. Viele Trends sind ja recht amüsant und lieber Leser, versteh mich nicht falsch, nichts gegen Trends wie Ziegenyoga, Bieryoga oder ähnliches. – leben und leben lassen. Nahezu jeder trinkt gerne einmal ein Bier und wer meint, er muss die Leidenschaft des Biertrinkens mit der des Yogas kombinieren, dann soll er das auch gerne tun. Solange man sich nicht mehr als Spaß und Belustigung darunter verspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weniger amüsant sind Fitnesstrends, die den Kunden nicht nur das Geld aus der Tasche ziehen, sondern noch dazu ihre Gesundheit gefährden. Power Plates sind ein solches Beispiel. Dabei handelt es sich um Vibrationsplatten, auf denen Personen Kräftigungsübungen durchführen, wobei durch die Vibration ein enormer Trainingseffekt provoziert werden soll, eine richtige Wunderplatte sozusagen. Sie kräftigt die tiefere Muskulatur, schüttelt das Fett nur so weg, fördert die Koordination und vor allem die Rumpfregion wird gestärkt, was Rückenprobleme vorbeugen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ist man um LKW- und Busfahrer besorgt, da durch die Vibrationen des Fahrzeuges ernstzunehmende gesundheitliche Schäden am Bewegungsapparat des Lenkers verursacht werden. Sobald das Zentralnervensystem ermüdet, können die relativ schwachen Vibrationen des Fahrzeugs vom Körper des Lenkers nicht mehr kompensiert werden und verursachen diverse Schäden, wie zum Beispiel <em>…Trommelwirbel…</em> Rückenprobleme. Deshalb gibt es für Berufskraftfahrer eigene Gesundheitssitze, die die Vibrationen des Fahrzeugs kompensieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es nicht äußerst interessant, dass Vibration einerseits Schäden verursacht und andererseits vorbeugen soll? Denn genau das passiert bei diesen Rüttelplatten. Das Zentralnervensystem ermüdet bereits nach wenigen Sekunden, vor allem wenn die Person auf dieser Rüttelplatte zusätzlich ermüdende Kräftigungsübungen mit einer noch dazu oft schlechten Übungsausführung durchführt. Die Vibrationen können keineswegs vom Muskelkorsett des Körpers kompensiert werden und belasten ohne Umwege den passiven Bewegungsapparat!</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich damit sagen will? Du kannst jetzt deine grünen Ringe aus dem Kasten holen und damit durch den Wald laufen oder dich auf die Power Plate stellen und damit ernstzunehmende körperliche Schäden riskieren oder du tust dir selbst und deiner Gesundheit einen Gefallen und meldest dich bei uns. Zuletzt noch ein wertvoller, gutgemeinter Tipp. Hinterfrage Dinge lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig und vergiss eines nicht: achte auf deinen Körper, es gibt ihn nur einmal!</p>
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		<item>
		<title>No Fancy Shit</title>
		<link>https://www.straight-training.at/no-fancy-shit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mach nicht was alle machen, mach was wirkt Halle Berry arbeitet am liebsten nach ihrem 5-Punkte Programm von Harley Pasternak, dem kanadischen Fitnessguru. Fünf kleine Mahlzeiten und sportliche Betätigung über den Tag verteilt zu je 5 Minuten, wie zum Beispiel Seilspringen, Aquajogging, Walking mit Hanteln oder Aerobic. Cameron Diaz hingegen meint, Surfen sei ein super...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: left;"><strong>Mach nicht was alle machen, mach was wirkt<br />
</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Halle Berry arbeitet am liebsten nach ihrem 5-Punkte Programm von Harley Pasternak, dem kanadischen Fitnessguru. Fünf kleine Mahlzeiten und sportliche Betätigung über den Tag verteilt zu je 5 Minuten, wie zum Beispiel Seilspringen, Aquajogging, Walking mit Hanteln oder Aerobic. Cameron Diaz hingegen meint, Surfen sei ein super Muskeltraining.</p>
<p style="text-align: justify;">Muskeltraining durch Surfen? Walking mit Hanteln? What the f*ck??! Wenn dir bei solchen Aussagen noch nicht die Galle hochkommt, dann lies doch am besten gleich folgenden Blogartikel „….“</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nun ja, lassen wir das mal so stehen… schließlich geht es hier um dich, nicht um Cameron Diaz. Welchen schwachsinnigen Ratschlägen von Freunden, Promis, Trainern und selbsternannten Fitnessgurus eiferst du nach?</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Du musst Low Carb essen, hat Marion gesagt.</li>
<li>Du musst mehr essen, dein Stoffwechsel schläft ein, hat deine Mutter gesagt.</li>
<li>Du musst deinen Schwabbel in Frischhaltefolie verpacken, hat Simone gesagt.</li>
<li>Du musst deinen Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht halten, hat dein Arzt gesagt.</li>
<li>Du brauchst Variation in deinem Trainingsplan, hat dein Freund gesagt.</li>
<li>Du musst täglich 5 Shakes trinken, hat deine Expertin für Nahrungsergänzungsmittel und Schneeballgeschäftssysteme gesagt.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tu mir einen Gefallen, Scheuklappen auf, <em>suder ned und tua afoch!</em></strong></p>
<h5 style="text-align: justify;"><strong>Denn Kohlenhydrate nach 17:00 Uhr machen nicht dick, es ist das viele Essen, das dich dick macht </strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Es ist faszinierend. Noch nie war Fitness und Gesundheit so leicht zugänglich wie heutzutage. Trainingsangebote an jeder Straßenecke, Supermärkte haben nahezu alles, was das Healthy-Lifestyle-Herz begehrt und dennoch werden die Leute immer fetter und unfitter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist, dass die meisten Leute Sport und Fitness zerdenken und am Ende des Tages auf das Wesentliche vergessen, nämlich auf das Training selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sie verzweifelt überlegen, welches ihrer drei Paar Laufschuhe sie anziehen sollen und wie sie mit ihrem 450 Euro GPS-Puls-Alleskönner-Wecker am Handgelenk ihre Pulsgrenzen austesten können, vergessen sie aufs Eigentliche, nämlich auf das Lauftraining. Schneller, weiter, härter, ENDE. Kein Mensch, der zu laufen beginnt, braucht sich vor Pulsgrenzen fürchten, die er nicht überschreiten darf. Wäre es das Problem, dass sich die Menschen so leicht und gern überfordern und nur nach zu viel Bewegung lechzen, dann gäbe es nicht so viele adipöse, unfitte Menschen! Ganz im Gegenteil, wenn überhaupt, dann brauchen sie Pulsuntergrenzen, die sie nicht unterschreiten dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbiges gilt für die Ernährung. In ihrem „äußerlichen“ Gesundheitswahn durchstöbern Leute den Supermarkt nach frischen Avocados für ihren Gojibeeren-Chia-ehschonwissen-Superfood-Salat, vergessen aber auch hier auf das Wesentliche. Und zwar auf die negative Kalorienbilanz. Tja, gesundes Essen an sich unterstützt noch lange nicht den Abnehmprozess. Ertänke ich jeden Salat in frischem Bio-Leinöl, verleibe ich mir für den Durst zwischendurch einen Antioxidantien-Kraft-Vital-Smoothie ein und verdrücke ich am Abend ohne schlechtes Gewissen eine Packung Nüsse, dann darf ich mich nicht wundern, dass ich zunehme. Doch leider wundern sich die meisten schon, denn schau wie gesund sie nicht sind! Sie lassen am Abend ja die bösen Chips und Kohlenhydrate weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss kein Experte sein, um diese krasse Entwicklung zu erkennen. Nach außen hin werden wir stetig gesünder und vitaler, währenddessen wir uns aber tatsächlich in die komplett gegenteilige Richtung entwickeln. Einmal im Freibad umgesehen, wird klar, dass der ach so boomende Fitnesstrend bloß Kulisse und eher eine Wunschvorstellung als Realität ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube, es ist weniger Beleidigung als Realität, wenn ich behaupte, dass die meisten Leute bequemlich sind. Die Kulisse „Fitnesstrend“ unterstützt Leute eher in ihrer faulen Denkweise, als sie zu bekehren. Sie essen gerne über den Hunger und bewegen sich nicht gerne.</p>
<p style="text-align: justify;">Amüsant, dass es möglich ist, an dieser Denkweise nichts verändern zu müssen und trotzdem das Gefühl zu haben, dem Fitnesstrend beizuwohnen. Sobald Bio, Vegan, Laktosefrei, Glutenfrei oder High Protein auf der Verpackung steht, ist es offiziell „gesund“ und gilt als Freibrief, sich maßlos daran zu bedienen. Schließlich sind die Bio-Fruchtgummis zum Abnehmen gedacht, die Haribo Goldbärchen hingegen sind die reinsten Dickmacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch über Gymnastikbälle rollen oder auf bunten Schaumstoffkissen stehen, während wir Schwungstäbe schütteln, macht uns rundum fit. Nicht zu vergessen: die Waldspaziergänge mit 0,5 kg Hanteln in den Händen und GPS-Pulsmesser am Arm, der uns mit Pieps-Alarmsignal davor bewahrt, zu schnell zu gehen. Ohne dem würde es ja sowieso nicht funktionieren, das Training wäre ja nur halb so effektiv, wenn wir unsere tolle sportliche Leistung nicht im Anschluss direkt auf Facebook posten könnten. Erst dann hat man sich den Smoothie so richtig verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fitnessmarkt ist wie die Ablasszahlung in der Kirche. Sobald du zahlst, bist du fit. Das spielt es nur leider nicht, denn wer die neueste Trainingsbekleidung im Kasten hat und in zwei Fitnessstudios gleichzeitig angemeldet ist, ist noch lange kein Adonis. Selbiges gilt für denjenigen, der das Cola gegen eine Smoothie tauscht, denn auch er verschafft sich auf diese Weise nur ein ruhiges Gewissen, aber bestimmt keinen Traumkörper.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufwachen, mitdenken, nicht über den Tisch ziehen lassen. Konzentriert euch auf das Wesentliche und auf den effektivsten Weg zu eurem Ziel. Macht nicht was alle machen, macht das was wirkt. Was das ist? Na was es immer war und immer sein wird. Echtes Training und kein fancy shit!</p>
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		<item>
		<title>Ich kann mir kein Training leisten!</title>
		<link>https://www.straight-training.at/ich-kann-mir-kein-training-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 23:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel muss Training kosten? Gerade das Thema Fitness lässt sich wunderbar ausschlachten, denn fast nirgendwo kann besser mit den innigsten Emotionen und Träumen der potentiellen Kunden gespielt werden, als beim Thema Fitness. In kaum einer anderen Branche ist es leichter, den Kunden über den Tisch zu ziehen. Aber zurück zu der Ausgangsfrage. Wie viel...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: left;"><strong>Wie viel muss Training kosten?</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Thema Fitness lässt sich wunderbar ausschlachten, denn fast nirgendwo kann besser mit den innigsten Emotionen und Träumen der potentiellen Kunden gespielt werden, als beim Thema Fitness. In kaum einer anderen Branche ist es leichter, den Kunden über den Tisch zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zurück zu der Ausgangsfrage. Wie viel muss Training kosten?</p>
<p style="text-align: justify;">Meine ehrliche Antwort? <strong>Gar nichts!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gebe ehrlich zu, aus unternehmerischer Sicht ist das nicht die klügste Antwort. Sie entspricht aber der Wahrheit. Training und Bewegung ist eines der natürlichsten Dinge des Menschen, warum also dafür Geld ausgeben?</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich brauchen viele, und vielleicht auch du, den notwendigen Impuls und eine maßgeschneiderte Anleitung, um zurück zu diesem natürlichen „Ding“ Training und Bewegung zu finden. Eine dementsprechende Unterstützung ist selbstverständlich äußerst sinnvoll und letztendlich auch mein täglich Brot. Trotzdem kann das <strong>Endziel der Betreuung</strong> nur eines sein: <strong>den Kunden auf eigene Beine zu stellen, damit das Training für ihn kostenlos wird</strong>.</p>
<h5 style="text-align: left;"><strong>Wie wir das bei Straight regeln? Ganz einfach.</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal gibt es bei Straight weder Bindungen noch Preiserhöhungen. Ganz richtig! Du kannst die Betreuung jederzeit beenden und der Tarif, zu dem du bei uns eingestiegen bist, bleibt. Du bist dadurch gegen Preiserhöhungen resistent. Treue wird belohnt: wer zuerst kommt, malt zuerst! Der Betreuungsumfang kann jederzeit auf Wusch reduziert werden, bis du letztendlich auf eigenen Beinen stehst. Danach wirst du in die Freiheit entlassen – Training ist endlich kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele haben dennoch das Bedürfnis nach einer starken Schulter, nach jemandem, der für sie da ist, sie aufbaut und konstruktives Feedback gibt, kurzum das Bedürfnis nach einem Mentoring für einen langfristigen und gesunden Lebensstil. Um diesem Wunsch nachzukommen, wirst du in unser Mentoring &amp; Supportprogramm eingegliedert, indem wir dir bei deinen Anliegen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wir gehen noch weiter. Bei den meisten anderen Gruppentrainings werden 10er-Blöcke verkauft. Sprich der Kunde zahlt nur, wenn er tatsächlich zum Training erscheint. Damit dieses System für den Trainer rentabel wird, muss er die Kosten pro Training anheben. Ergo, <strong>Faulheit wird belohnt und Ehrgeiz bestraft</strong>, denn motivierte Teilnehmer, die regelmäßig zum Training kommen, müssen mit ihren erhöhten Preisen die Faulheit der anderen ausbaden. Deshalb und nur deshalb gibt es bei Straight keine 10er-Blöcke. Dadurch wird das einzelne Training deutlich kostengünstiger, wodurch diejenigen belohnt werden, die nicht nur reden, sondern ihr Ziel auch tatsächlich umsetzen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem planen wir bereits das Pilotprojekt „<strong>das kostenlose Gruppentraining</strong>“. Wie bereits gesagt ist „gar nichts!“ unseres Erachtens die Antwort auf die Frage, wie viel Training kosten muss. Während bei gewöhnlichen Gruppentrainings Leute dafür bezahlen müssen, also finanziell bestraft werden, um das Training zu besuchen, ist Faulheit kostenlos. Eigentlich unlogisch, findest du nicht? Wir möchten ein Gruppentraining auf die Beine stellen, welches bei Erscheinen kostenlos ist, bezahlen müssen nur diejenigen, die nicht erscheinen! Ein wertvoller Schritt, um professionelle und faire Trainingsbetreuung für jeden zugänglich zu machen, was meinst du?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Straight?</title>
		<link>https://www.straight-training.at/warum-straight/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 23:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.straight-training.at/?p=1642</guid>

					<description><![CDATA[<p>straight (engl. „gerade“, „geradeaus“, „direkt“, „geradlinig“) Kaum zu glauben, wie gut Wikipedia unsere Unternehmensphilosophie kennt und beschreibt. Denn genau das ist unsere Philosophie: dein Ziel direkt und ohne Umwege erreichen. Das Fitnessangebot wächst immer weiter. Ein Personal-Fitnesstrainer dort, eine Group-Fitnessstunde da, alle wollen sie ein Stück vom Fitnessmarkt-Kuchen. Das Ziel eines jeden Angebots ist es,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>straight</strong> (engl. „gerade“, „geradeaus“, „direkt“, „geradlinig“)</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum zu glauben, wie gut Wikipedia unsere Unternehmensphilosophie kennt und beschreibt. Denn genau das ist unsere Philosophie: dein Ziel direkt und ohne Umwege erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fitnessangebot wächst immer weiter. Ein Personal-Fitnesstrainer dort, eine Group-Fitnessstunde da, alle wollen sie ein Stück vom Fitnessmarkt-Kuchen. Das Ziel eines jeden Angebots ist es, ein Kundenbedürfnis zu befriedigen. Was aber, wenn der Kunde nicht einmal weiß, mit welchem Angebot sein Bedürfnis befriedigt wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich entscheidet man sich für ein Training nicht wegen dem Training per se, sondern zur Erreichung des übergeordneten Ziels. Egal ob Optik, Gesundheit oder sportliche Topleistungen, das Training wird auf ein zu erreichendes Ziel ausgerichtet. Denn ansonsten ist es kein Training, sondern Bewegung und für Bewegung braucht der Kunde keine Betreuung, das übernimmt der Alltag. Für Rasenmähen und mit dem Hund spazieren gehen braucht man keinen Trainingsplan.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade im Zeitalter der Ausreden, ich darf sie euch vorstellen: Herr „Ich-hab-keine-Zeit“ und seine liebe Gattin, Frau „Ich-hab-kein-Geld“, kann man behaupten, dass der gemeinsame Nenner aller Kundenziele die Effektivität ist. Mit möglichst wenig Zeit und Geld, sprich mit minimalem Aufwand so direkt wie möglich ans Ziel gelangen. Genau das übernimmt Straight. Wir nehmen uns deinen Zielen an und suchen den für dich effektivsten Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber bieten mir das nicht sowieso alle? Nein leider nicht, denn wo Effektivität oben steht, ist meistens nur Effizienz drin. <strong>Effizienz bedeutet,</strong> <strong>Dinge richtig zu tun.</strong> Sprich du wirst besser in dem was du tust, egal ob es sich dabei um den richtigen Weg handelt oder nicht. Besser zu werden bedeutet aber nicht automatisch, dem Ziel näher zu kommen! Wenn ich regelmäßig Gesangunterricht nehme, werde ich effizienter und ein besserer Sänger. Ist mein Ziel aber Muskelaufbau, ist Singen einfach nicht der richtige Weg, um dieses Ziel zu erreichen. <strong>Es geht um Effektivität, also darum, die richtigen Dinge zu tun! </strong>Klingt übertrieben? Es ist weniger übertrieben, als du denkst. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir Kunden sagen, dass sie vor unserer Betreuung in Group-Fitnesskursen herum gehüpft sind, um einen athletischen Körper zu bekommen. Mit diesem Ziel ist kein Training effektiv. Effektiv wäre es nur dann, wenn das Ziel wäre, eine neue Choreographie für die Weihnachtsfeier einzustudieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es macht schlicht und einfach keinen Sinn, in einer Sache effizienter zu werden, wenn die Effektivität nicht stimmt. Es bringt dich nicht weiter, eine Leiter schneller hinauf klettern zu können, wenn sie an der falschen Wand lehnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Effizienz ist jedoch das einzige Verkaufsargument der Anbieter am Fitnessmarkt. Sie werden immer ihren Weg als den besten verkaufen. So kommt es, dass irgendwelche neumodischen Trainings beim Abnehmen und gleichzeitig beim Muskelaufbau helfen, die Haut straffen und die Beweglichkeit verbessern. Jeder weitere Hokuspokus inklusive. Kurz: dir wird genau das versprochen, was du hören möchtest. Wenn dir eingeredet wird, dass du mit solchen Wundertrainings angeblich ALLES erreichst, dann kannst du dir sicher sein, dass du am Ende des Tages NICHTS davon wirklich erreichen wirst. Es scheitert an der Effektivität, es scheitert am direktesten Weg.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die traurige Wahrheit über Personal Trainer</title>
		<link>https://www.straight-training.at/die-traurige-wahrheit-ueber-personal-trainer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 22:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.straight-training.at/?p=1645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich will hier nicht auf Trainer, die vielmehr Verkäufer von diversen Trainingsgeräten oder Trainingskonzepten sind, losgehen. Sie haben es nicht anders gelernt. In Österreich braucht man als Trainer kein Gewerbe. Jeder, der irgendwo eine Wochenendausbildung in einem schönen Hotel genossen hat, bzw. sich ein paar YouTube Videos einverleibt hat, kann sich Trainer nennen. Jeder, der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich will hier nicht auf Trainer, die vielmehr Verkäufer von diversen Trainingsgeräten oder Trainingskonzepten sind, losgehen. Sie haben es nicht anders gelernt. In Österreich braucht man als Trainer kein Gewerbe. Jeder, der irgendwo eine Wochenendausbildung in einem schönen Hotel genossen hat, bzw. sich ein paar YouTube Videos einverleibt hat, kann sich Trainer nennen. Jeder, der ein oder zwei Bücher über Sport gelesen hat, ist Trainer. Wobei ich Trainer bevorzugen würde, die nur ein Buch gelesen haben, da sie dann wenigstens noch ein bisschen Spielraum für Reflexion und die Bildung einer eigenen Meinung haben, als jene, die zwei Bücher gelesen haben. Ein Berufsfeld, indem man ohne Trainerausbildung Personal Trainer werden kann, und das in einer Branche, in der noch dazu gutes Geld verdient werden kann – schließlich  liegt der Preis einer Personal Training Stunde zwischen 50 und 150 Euro – ist ein gefundenes Fressen für Anbieter diverser Trainerausbildungen. Wie Unkraut vermehren sich die Anbieter unqualitativer Trainerausbildungen, die ihr Nichtwissen um teures Geld an zukünftige Trainer weitergeben, die – wie soll es anders sein – ebenfalls ihr Nichtwissen um teures Geld an den Endkunden weitergeben. Zukünftige Trainer beißen an und kaufen sich derartige Ausbildungen. Die wenigsten der angehenden Trainer haben selbst sportliche Erfahrung und haben sich deshalb für dieses Gewerbe entschieden. Die meisten haben eine schlechte Schulausbildung genossen oder haben, gerade am Burnout vorbeigeschrammt, ihren Bürojob gekündigt, um selbst fit zu werden und ihren Bürojob gegen einen Frischluftjob einzutauschen. Viele der Auszubildenden können beim Einstieg in die Ausbildung nicht einmal eine Kniebeuge, was den Verkäufern dieser Ausbildung zu denken geben müsste! Tut es das? Natürlich nicht! Es geht ihnen nicht darum, gute Trainer auszubilden, sondern darum, gegen gutes Geld Zertifikate auszudrucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit kein Problem, schließlich muss der Endkunde ja diese unqualitative Leistung nicht in Anspruch nehmen. Der Endkunde ist selbst schuld, wenn er sich einen unqualifizierten Trainer nimmt. Ganz so einfach ist das jedoch nicht! Die Ausübung der Trainertätigkeit fällt in die Gruppe „privater Unterricht“, ähnlich wie Klavierunterricht. Ein Kunde, der einen Klavierlehrer besucht, wird bereits in der ersten Stunde bemerken, dass der Lehrer überhaupt nicht Klavier spielen kann. Außerdem ist das schlimmste, das dem Kunden in diesem Fall passieren kann, dass er nachher noch immer nicht Klavier spielen kann – that’s it. Schlimmer kann es nicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bucht der Kunde jedoch eine Personal-Training Stunde, kann dieser unmöglich herausfinden, ob der Trainer etwas taugt. Ein paar Fachwörter, ein gutes Marketing und ein „Hast-du-nicht-gesehen“-Zertifikat an der Wand reichen aus, um den Kunden um den Finger zu wickeln. Der Kunde wirft jedoch nicht nur sein Geld beim Fenster hinaus, sondern riskiert durch falsche Anweisungen des Trainers schwere gesundheitliche Folgeschäden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kunde ist gezwungen, entweder vom Hobby Sport zum Hobby Musik zu wechseln, oder muss dem Trainer eine gewisse Glaubwürdigkeit schenken. Da Klavierspielen nicht unbedingt zum Erhalt der Gesundheit und zum Erreichen der sportlichen Ziele beiträgt, tut er das auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald ich als Kunde einen „Profi“ engagiere, schenke ich ihm Glaubwürdigkeit, das ist schließlich der Grund, warum ich Hilfe suche. Ich lese weder vor einem Arztbesuch dessen Doktorarbeit, noch verlange ich vor einem Mechaniker- oder Friseurbesuch dessen Lehrabschlussunterlagen. Ich gehe schlicht und einfach davon aus, dass diese Fachkraft weiß, wovon sie spricht. Selbst wenn ich die Zeugnisse des Trainers durchsehen würde, könnte ich unmöglich feststellen, ob diese Ausbildung hochwertig ist oder eben nicht. Schließlich steht auf jedem Zertifikat dasselbe. Dipl. Nasenbohrer hast du nicht gesehen, gefolgt von Unterrichtseinheiten quer durch den Gemüsegarten der Trainingslehre. „Leistungsdiagnostik“ ist beispielsweise ein Klassiker, steht in jedem Ausbildungsnachweis, ohne dass der Trainer auch nur einmal ein Leistungsdiagnostiklabor von innen gesehen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ich so genau weiß, wie es bei den meisten Trainerausbildungen zugeht? Ich habe seinerzeit selbst so eine Trainerausbildung genossen. Jetzt im Nachhinein trau ich mich zu behaupten, dass ich tatsächlich ein schlechter Trainer war. Damals wusste ich das natürlich nicht, denn wenn bei diesen Ausbildungen eines gelehrt wird, dann ist es Selbstbewusstsein. Vollgemüllt mit längst überholtem Wissen, gepaart mit niemals wissenschaftlich belegten Mythen (und ich glaube alle Mythen vertreten zu haben, die es nur so gibt, und davon gibt es viele) wurde ich in die Freiheit entlassen. Richtig gelesen, es werden selbstverständlich auch jede Menge Mythen gelehrt, denn wird Blödsinn nur oft genug erzählt, wird er irgendwann als Wahrheit angenommen und natürlich dementsprechend als bare Münze weitergegeben. Absichtlich oder nicht sei mal dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbstbewusstsein nach solchen Ausbildungen kommt von ganz alleine, denn je trivialer man einen Sachverhalt darstellt, desto mehr glaubt man alles zu wissen. Wenn die komplette Trainingslehre in möglichst kompakter und oberflächlicher Form in ein paar Unterrichtseinheiten herunter geklopft wird, dann ist es klar, dass die Schüler denken, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Nichtwissen in Kombination mit Selbstbewusstsein ist das schlimmste, was dem freien Markt passieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">So bin ich also nach der Ausbildung auf die Menschheit losgelassen worden. Mit meiner praktischen Erfahrung, erreicht durch ein halbherziges Praktikums und ein paar Rollenspiele mit den anderen Auszubildenden. Wie gesagt, ich war mir sicher, alles zu wissen und hätte nie auch nur eine Sekunde mit Zweifel verschwendet, dass ich von dem was ich tue keine Ahnung habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Damals wusste ich auf jede Frage eine Antwort, sie kamen wie aus der Pistole geschossen. Heute nach einigen Ausbildungsjahren und Jahren, in denen ich praktische Trainererfahrung sammeln durfte, weiß ich auf dieselben Fragen keine klare Antwort mehr. Das damalige Schwarz-Weiß-Denken, mittlerweile durch Wissen und Erfahrung erweitert, ist nun einfach nicht mehr möglich. Genau dieses Denken ist keinesfalls verkaufsfördernd. Eine klare Antwort auf einfache Fragen zu geben, bei denen jeder Pseudotrainer eine sofortige Antwort parat haben wird, ist unglaublich schwierig. Je mehr man weiß und das gesamte Spektrum der Grauschattierungen erkennt, desto schwieriger wird es, zu behaupten, dass dies und jenes glasklar wäre. Dies mindert natürlich das Selbstbewusstsein, denn man weiß, dass die Materie so komplex ist und die perfekte Antwort ein Medizinstudium, ein Sportstudium, sowie ein Psychologiestudium benötigen würde. Das führt logischerweise dazu, dass sich der Profi um einiges billiger verkauft, als unqualitative Trainer, da er weiß, dass es noch so viel gibt, das er nicht weiß. Aufgrund der Komplexität erkennt der Profi, dass eine konkrete Antwort nicht so leicht möglich ist und antwortet daher in Grauschattierungen. „Wenn-Dann“ und „Es-kommt-darauf-an-ob“ Antworten sind die Folge, die den Kunden eher verwirren, als die klare Schwarz-Weiß Antwort eines unqualifizierten Trainers. Dies wiederum führt im schlimmsten Fall dazu, dass der unqualitative Trainer als der Kluge dargestellt wird, da er eine klare und für den Laien plausible Meinung vertritt. Noch dazu meinen die unqualifizierten Trainer ja, alles zu wissen, weshalb sie es als gerechtfertigt empfinden, exorbitante Preise zu verlangen. Dies war bei einem Trainerkollegen der Fall. Ein Sportwissenschafter, der im Profileistungssport erfolgreich Athleten betreut hat, musste dabei zusehen, wie ein „Wellnesstrainer“ nebenan um denselben oder teilweise höheren Preis denselben Zulauf an Kunden hatte. Auch ich durfte eine ähnliche Erfahrung machen. Um mir mein tägliches Brot zu verdienen, arbeitete ich als Referent derartiger Trainerausbildungen. Natürlich brachte mich das in eine Zwickmühle. Einerseits wusste ich, dass der Lehrplan veraltet und zu oberflächlich ist. Andererseits konnte ich nichts dagegen tun, da die Lehrvorgaben abgeprüft wurden und die vorgegebene Anzahl der Unterrichtseinheiten kaum ausreichte, um anstatt an der Oberfläche zu kratzen, tiefer in die Materie zu gehen. Eine Zeit lang sprang ich über meinen Schatten und übte diese Tätigkeit als Referent aus, indem ich mein Gewissen damit beruhigte, mir folgendes einzureden: „Wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer“. Jedenfalls wusste ich genau, was die Auszubildenden nach Abschluss der Prüfung konnten oder besser gesagt nicht konnten. Umso mehr war ich dann überrascht, als ich später rein aus Interesse deren Trainerwebsites angesehen habe und feststellen musste, dass sie Dinge anboten, von denen sie keine Ahnung hatten und dies sogar um einiges teurer, als ich es tat. Lange Rede kurzer Sinn: wähle weise oder kontaktiere uns! Wir helfen dir dabei, in deiner Nähe einen geeigneten und nach unseren Qualitätskriterien geprüften Personal Trainer zu finden. Dieses Angebot ist absolut kostenlos, denn alles was wir wollen ist, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst. <a href="https://www.straight-training.at/personal-training/">Kontaktier uns jederzeit!</a></p>
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