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	<title>Allgemein Archive | Straight Training</title>
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	<description>Ob im Personal Training oder in der Ausbildung zum Personal Trainer. Mit professioneller Trainingsbetreuung ohne Umwege an dein Ziel.</description>
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	<title>Allgemein Archive | Straight Training</title>
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		<title>Der Anfang von Straight Training</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 16:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um euch das zu erklären, würde ich euch meine persönliche Geschichte erzählen. Sport war in meinem Leben immer präsent, eine Art Konstante. Fast alle Umstände änderten sich im Laufe meines Lebens, aber Sport war immer da. Dieses sportliche Interesse war bei mir jedoch anders ausgeprägt, als vermutlich bei dem Großteil anderer, gleichaltriger Kinder. Sie interessierten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um euch das zu erklären, würde ich euch meine persönliche Geschichte erzählen.</p>
<p>Sport war in meinem Leben immer präsent, eine Art Konstante. Fast alle Umstände änderten sich im Laufe meines Lebens, aber Sport war immer da. Dieses sportliche Interesse war bei mir jedoch anders ausgeprägt, als vermutlich bei dem Großteil anderer, gleichaltriger Kinder. Sie interessierten sich für Fußball, Tennis oder ähnliche Sportarten. Ich interessierte mich vielmehr für Konditionstraining. Wie ich darauf gekommen bin? Ich spielte Tennis und hatte regelmäßig Tennisstunden. Nach alter Manier, und pädagogisch hinterfragbar, gab es öfters „Strafen“ in Form von Konditionstraining. Liegestütz, Strafläufe und so weiter standen an der Tagesordnung. Die anderen Kinder hassten es, aber ich liebte es. Ich hatte diese &#8222;Strafen&#8220; sogar lieber als das eigentliche Tennistraining. Auch in der Schule lief ich lieber meine Runden um den Sportplatz, als mit den anderen Schülern Fußball zu spielen. Laufen ohne Ball? Das hat natürlich sehr befremdlich gewirkt und machte mich nicht gerade beliebt.</p>
<p>Jedenfalls habe ich bereits begonnen regelmäßig zu trainieren, als ich mit meinem Bruder am Skilift saß und er mir begeistert von dem Buch „Fit in 100 Tagen“ von Heinrich Bergmüller, erzählt hat. Ein sehr verständlich und einfach geschriebenes Buch über Trainingsplanung und Leistungsdiagnostik. Zugegeben, anfangs war ich skeptisch, aber ließ mich dann doch darauf ein, und begann dieses Buch zu lesen. Es geht in erster Linie um moderates Ausdauertraining unter der aeroben Schwelle. Nicht gerade sexy für einen Jugendlichen, deshalb die anfängliche Skepsis, aber aus irgendeinem Grund ließ es mich die Thematik nicht los. Sie interessierte mich sogar so sehr, dass ich mein gesamtes Gehalt meines Ferialpraktikums dafür verwendete, mir einen Ergometer zu kaufen, auf dem ich nahezu täglich meine Einheiten abradelte. Mein einziges Hobby zu diesem Zeitpunkt war Training und dessen Planung und Steuerung. Ohne zu wissen, was Trainingswissenschaft überhaupt ist, war ich schon ziemlich tief in dieser Materie. Ich kam mir vor wie ein Buchhalter. Ich sammelte Werte und Zahlen, stellte Analysen, Berechnungen, Grafiken, Prognosen und Planungen an.</p>
<p>Währenddessen sparte ich mein gesamtes Taschengeld, um mir einen Laktatstufentest leisten zu können. Bei € 40,- pro Monat Taschengeld dauerte es eine Weile, aber irgendwann war es dann endlich soweit. An den Tag dieser Leistungsidagnostik kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich saß in diesem Wartezimmer und war unfassbar aufgeregt. Der ehemalige Fußballer Toni Polster und die damals noch aktive Skirennläuferin Michaela Kirchgasser waren ebenso vor Ort. Kurz kam die Frage auf, ob Michaela oder ich zuerst an der Reihe sind. Zu meinem Erstaunen ließ sie mir den Vortritt. Ich war überaus geehrt. Diese Gleichberechtigung und Wertschätzung zwischen Profi- und Hobbysportler hinterließen bei mir einen bleibenden Eindruck. Nach dem Laktatstufentest stand die Nachbesprechung an. In einem persönlichen Gespräch mit Herrn Bergmüller wurde die Leistungsdiagnostik interpretiert und über die, für die Trainingsplanung relevanten, Erkenntnisse gesprochen. Er schien etwas verwundert, als ich mein Trainingslogbuch, meine Berechnungen und einen Schmierzettel voller Fragen auspackte. Ich denke ich hinterließ einen eher gemischten Eindruck. Einerseits war er bestimmt beeindruckt oder amüsiert, dass ein 15 Jähriger alles über die Veränderung der Laktatleistungskurve wissen möchte, aber andererseits auch genervt, da ich ihm mehr Zeit als vorgesehen gekostet habe.</p>
<p>Jedenfalls prägte mich dieser Tag wie kein zweiter, und vielleicht war er sogar der Auslöser für meinen beruflichen Werdegang. Zwar dachte ich noch nicht, dass ich selbst eines Tages Trainer werden könnte, aber ich war auf jeden Fall überaus beeindruckt. Die Tüftelei an der Trainingssteuerung ging weiter. Gemeinsam mit meinem Bruder bastelte ich an Excel Listen, wir zeichneten Funktionen und interpolierten Laktatwerte. Ich habe das Thema Trainingswissenschaften für mich gewonnen und es blieb eine große Leidenschaft. Lange Zeit später kam dann der logische Schritt. Ich entschloss mich Trainer zu werden. Mit dem Sportstudium konnte ich mich dann voll und ganz dieser Materie widmen.</p>
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<p>Auch jetzt als Trainer hält diese Begeisterung noch an. Denn der Trainerjob ist für mich weit mehr als ein Beruf, um Geld zu verdienen. Es ist Ehrgeiz und die Liebe am Wettkampf. Der Wettkampf ist etwas unglaublich Schönes, und faszinierte mich schon als ich noch selbst leistungssportlich aktiv war. Es ist dieser aufregende Machtkampf. Der Versuch durch Training etwas Unberechenbares berechenbar zu machen. Das Bemühen sich besser vorzubereiten als andere, um dann an einem Stichtag möglichst viel dieser Leistung abrufen zu können. Diese Performance muss letzten Endes noch besser als die deiner Mitstreiter sein – denn nur dann gewinnst du. Herrlich, oder? An sich ist ein Wettkampf einfach. Ein einfacher Vergleich. Der Bessere gewinnt. Ende. Diese Einfachheit und Reinheit in der Ausübung selbst, gepaart mit der Komplexität in der Vorbereitung, haben mich fasziniert.</p>
<p>Die Arbeit mit meinen Athleten ermöglicht mir dieses Gefühl nicht nur wieder, sondern noch viel intensiver zu erleben. Der Athlet und ich – ein unschlagbares Team. Gemeinsam nehmen wir ein Projekt in Angriff, planen die Strategie und setzen sie mit allen Höhen und Tiefen gemeinsam um. All die Mühen, um uns zu guter Letzt dem Wettkampf zu stellen. Egal wie dieser ausgeht, eines steht fest: Es ist ein gemeinsamer Sieg oder eine gemeinsame Niederlage. Wir teilen die Freude oder auch die Tränen. Die Tüftelei in der Trainingssteuerung, das Wettkampffieber und das berauschende Gefühl zu gewinnen. Die Athleten erlauben mir die Gefühle von damals immer wieder neu zu erfahren und ermöglichen mir meinen Traum zu leben, während ich ihnen dabei helfe ihren Traum zu leben. Dieses Wechselspiel der Abhängigkeiten erzeugt ein unglaublich schönes Gefühl von Teamgeist und Wertschätzung. Dafür bin ich jedem meiner Athleten unbeschreiblich dankbar. Denn sie sind mein Antrieb und meine Motivation.</p>
<p>Du möchtest meine gesamte Geschichte lesen? Das freut mich sehr. <a href="https://www.amazon.de/dp/B07MXNJH65/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_YEEFFbMMZEVHE" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> hast du die Gelegenheit dazu.</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B07MXNJH65/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_YEEFFbMMZEVHE" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6933 size-full" src="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua.jpg 1920w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-300x169.jpg 300w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-1024x576.jpg 1024w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-500x281.jpg 500w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-200x113.jpg 200w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-1000x562.jpg 1000w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-100x56.jpg 100w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-80x45.jpg 80w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-70x39.jpg 70w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-30x17.jpg 30w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-32x18.jpg 32w, https://www.straight-training.at/wp-content/uploads/2021/04/Buch-Suder-ned-tua-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
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		<title>Warum uns das Corona Virus trotz Lockdown krank macht</title>
		<link>https://www.straight-training.at/warum-uns-das-corona-virus-trotz-lockdown-krank-macht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 19:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich nenne es das Corona Mindset Im „Neinzehner-Johr“, lang ist‘s her, hat man auf die Smalltalk Frage „Wie geht’s dir denn?“, noch typisch österreichisch mit einem „jo passt eh“ geantwortet. 2020 ist alles anders. Egal mit wem man spricht, es ist nicht möglich, ein normales Gespräch zu führen, ohne dass Corona zum Thema wird. Aus...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ich nenne es das Corona Mindset</strong></h2>
<p>Im „Neinzehner-Johr“, lang ist‘s her, hat man auf die Smalltalk Frage „Wie geht’s dir denn?“, noch typisch österreichisch mit einem „jo passt eh“ geantwortet. 2020 ist alles anders. Egal mit wem man spricht, es ist nicht möglich, ein normales Gespräch zu führen, ohne dass Corona zum Thema wird.</p>
<p>Aus dem leicht raunzerischen, aber gewohntem „jo passt eh“, wurde eine Suderei biblischen Ausmaßes über die Auswirkungen des Corona Virus. Aber nicht nur die persönlichen Auswirkungen werden thematisiert. Nein, plötzlich macht sich auch jeder Sorgen über die österreichische Gesamtsituation. „Na i bin jo g‘spannt wo des no ois hifian wird!“ Nicht falsch verstehen, die österreichische Gesamtsituation betrifft uns alle und ist somit für uns alle überaus wichtig. Aber dennoch, Hand aufs Herz, wenn wir uns ehrlich sind, beschäftigen uns doch eher die persönlichen Angelegenheiten, oder? Habt ihr schon mal einen Freund gefragt, wie es ihm geht und er darauf; „Naja nicht gut. Ich mach mir so Sorgen über das österreichische Gesundheitssystem“? Also ich persönlich nicht.</p>
<h2><strong>Woher kommt dann plötzlich diese Verunsicherung und Weltuntergangsstimmung? </strong></h2>
<p>Ganz einfach, wir hören den ganzen Tag nichts anderes. Wenn wir den ganzen Tag nur hören oder lesen, wie alles den Bach hinunter geht, und das einzige Positive worüber gesprochen wird, sind die vielen Corona Tests, dann macht das etwas mit uns. Gerade negative Dinge glauben wir schneller als positive. Jeder von euch kennt es&#8230; wenn euch neun Leute loben und einer beleidigt&#8230; was hat für euch eine höhere Gewichtung? Natürlich der eine, der etwas Negatives über euch sagt. Jetzt stellt euch das mal umgekehrt vor: Wir hören am Tag vielleicht eine positive Nachricht und ansonsten nur Negatives. Das bewirkt eine komplette Desensibilisierung für das Positive, führt zu einem negativen Mindset und entmutigt uns. Am Ende des Tages reden wir uns die Krise herbei, da wir den Glauben verlieren.</p>
<h2><strong>Wie wir uns die Krise herbeireden</strong></h2>
<p>Den Glauben zu verlieren, ist der Anfang einer Krise. Nehmen wir die Wirtschaftskrise als Beispiel. Viele haben ja Angst vor einer amageddonartigen Wirtschaftskrise &#8211; einer plötzlichen Geldentwertung. Hyperinflation hin oder her, ich will hier keine finanzwissenschaftliche Diskussion lostreten, aber ganz grundlegend: Wann ist denn das Geld nichts mehr wert? Wenn wir nicht mehr an den Wert des Geldes glauben. Wenn wir uns nicht mehr sicher sind, ob wir €100 oder nur ein Blatt Papier in den Händen halten, wird es kritisch. Wenn wir also permanent von dieser Sorge hören, kann es sein, dass wir dadurch den Glauben verlieren, genau dieses Szenario eintritt und wir, überspitzt dargestellt, tatsächlich wieder, wie in Kriegszeiten, mit Zigaretten handeln. Man spricht von selbsterfüllenden Prognosen.</p>
<h2><strong>Wir geben dieser Krise eine unglaubliche Macht und verstärken das Problem</strong></h2>
<p>In erster Linie macht uns nicht nur das Virus krank, sondern vor allem unser persönlicher Umgang mit dieser Situation. Ich will nicht politisieren und die Corona Maßnahmen in irgendeiner Art und Weise bewerten. Sie sind eben so, wie sie sind. Aber eines ist klar. Indem wir permanent über diese Maßnahmen und über die Gesamtsituation sprechen bzw. „herumsudern“, verstärken wir das Problem ungemein. Wir geben dem allen eine unglaubliche Macht und dadurch wird es schlimmer, als es eigentlich sein müsste. Angenommen ihr geht gerne ins Kino; Die Kinos haben aber aktuell geschlossen – ganz egal wie sehr ihr euch tagtäglich darüber ärgert und wem ihr von eurem Ärger über die geschlossenen Kinos erzählt, sie werden trotzdem nicht früher aufmachen.</p>
<p>Indem ihr euch aber jeden Tag aufs Neue ärgert, wärmt ihr das Problem nur permanent neu auf, was euch am Ende des Tages nur schadet, aber keinesfalls nützt.</p>
<p>Wie lautet dieses Zitat von Budda nochmal?!</p>
<blockquote><p>Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.</p></blockquote>
<p>Also hört mit der Überbewertung eines Problems auf, welches ihr nicht lösen könnt. Konzentriert euch lieber auf das Positive! Genießt den Kinoabend mit eurer Familie und freut euch über die Vorteile, z.B.: dass ihr allein seid und so laut mit dem Popcorn rascheln könnt, wie ihr wollt.</p>
<p>Mir ist klar, dass die Krise viele schlimmer trifft, als nur der Verzicht auf Kino – die Kinobetreiber, die Gastronomie, der Verlust an Arbeitsplätzen. Das tut mir alles sehr leid, und ich verstehe jeden, dem die Situation Sorgen bereitet, denn ich bin ebenso selbstständig und darf meine berufliche Tätigkeit nicht ausführen.</p>
<h2><strong>Aber dennoch, was ist die Quintessenz dieses Artikels?</strong></h2>
<p>Think positive &#8211; Stay positive &#8211; Die Rahmenbedingungen sind für alle gleich. Es gibt diesen Virus, es gibt die einschränkenden Maßnahmen, aber wie wir damit umgehen, und ob wir uns fertig machen lassen, liegt ganz allein bei uns. Also ab jetzt wechselt auch mal das Thema – es gibt auch noch andere Dinge auf der Welt, als nur dieses leidige Corona.</p>
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		<title>Die Wahrheit über den Fitnessmarkt</title>
		<link>https://www.straight-training.at/die-wahrheit-ueber-den-fitnessmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 23:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1111 Wörter und 5 Minuten Lesezeit, die dir deine Augen öffnen werden. Der Fitnessmarkt boomt, das haben mittlerweile wohl alle begriffen. Fitnessstudios sprießen wie Pilze aus dem Boden, jedes Jahr erscheint eine neue Blitzdiät in einem Hochglanzmagazin, Instagram Feeds sind vollgemüllt mit Bildern von Influencern, die tagtäglich brav ihre „it-is-booty-day“-Hinternselfies posten und ihre Nahrungsergänzungsmittel anpreisen....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">1111 Wörter und 5 Minuten Lesezeit, die dir deine Augen öffnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fitnessmarkt boomt, das haben mittlerweile wohl alle begriffen. Fitnessstudios sprießen wie Pilze aus dem Boden, jedes Jahr erscheint eine neue Blitzdiät in einem Hochglanzmagazin, Instagram Feeds sind vollgemüllt mit Bildern von Influencern, die tagtäglich brav ihre „it-is-booty-day“-Hinternselfies posten und ihre Nahrungsergänzungsmittel anpreisen. Selbsternannte Fitnessgurus predigen den Leuten vor, wie sie zu leben haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Trainer und Geschäftsführer von Straight-Training, einer Firma für Trainingsbetreuung, bin ich täglich mit genau dieser Problematik konfrontiert. Kaum zu beschreiben ist der Hass, den ich verspüre, wenn ich nur an diese Situation denke.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich bist du derjenige, der Tag für Tag darunter leidet. Leute, die mit ihrem Körper, ihrer Fitness, ja sogar mit ihrer gesamten Lebenssituation unzufrieden sind und endlich nach Jahren der Unzufriedenheit Mut, Zeit und Geld aufbringen, um endlich ihre Träume in die Tat umzusetzen, werden von der Propaganda des Fitnessmarkts gepackt. Es wird ihnen das Blaue vom Himmel versprochen, um ihnen das Weiße aus den Augen zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürlich führen diese Interventionen ins Nichts. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob das der Maschinerie Fitnessmarkt was ausmacht? Natürlich nicht. Es war ja nicht mal Sinn und Zweck, dem Kunden tatsächlich zu helfen. Würde es helfen, wäre es ja ein verlorener Kunde und wer soll dann die nächste Wunderpille und das 10-Wochen-Bauchweg-Strandfigur-Trainingsprogramm kaufen und wer wickelt seine Fettpolster dann noch in Frischhaltefolie?</p>
<p style="text-align: justify;">Du als Kunde kommst sowieso wieder, solange diese Maschinerie am Ende des Tages dich als den Unfähigen darstellt. Das Trainingsprogramm war toll, nur du warst zu schwach. Solange dies gewährleistet ist, behält der Fitnessmarkt seine Glaubwürdigkeit, denn dir die Schuld geben können sie gut. Schließlich haben es diese und jene Personen auch geschafft, sieh dir nur die Referenzen und Empfehlungen an und achja übrigens, das Training muss helfen. Studien haben es ja gezeigt!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nur eine Frage der Zeit, bis du dich von deinem Rückschlag mental erholt hast und das erste Mal wieder an einen Neuanfang denkst. Wenn du dir dann in der Weihnachtszeit, vollgestopft von der Völlerei, über deine Neujahresvorsätze Gedanken machst… wer ist da zur Stelle? Richtig, der Fitnessmarkt. Dein Selbstbewusstsein sinkt, der Wunsch nach einem perfekten Körper, ewiger Jugend und voller Gesundheit steigt. Perfekter Nährboden also für die Fitnessindustrie, um dich wieder (wie jedes Jahr aufs Neue) über den Tisch zu ziehen. Und schon flanierst du mit grünen Ringen durch den Wald, denn Studien haben schließlich bewiesen, dass du nur so deinen Traumkörper erreichst.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanterweise wiederholen sich die Fitnesstrends immer wieder. Was jetzt die lustigen grünen Ringe übernehmen, waren vor kurzem noch Stöcke, die Leute als Gehilfe benutzt haben, um durch den Wald zu kommen. Denn wer ohne Stöcke und GPS-Pulsuhr durch den Wald spaziert, ist nicht vorne mit dabei und hat scheinbar das Spazierengehen nicht verstanden. Auch das boomende Elektromyostimulationstraining (EMS), bei dem sich Leute Elektroden anhängen und freiwillig unter Strom setzen lassen, um ihre Traumfigur zu erreichen, gibt es schon seit den 70er Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten des Fitnessmarkts sind begrenzt und längst ausgeschöpft, deshalb werden jährlich alte und in Vergessenheit geratene Trainingsmethoden ausgegraben, abgestaubt und mit einem neuen trendigen Namen verkauft. Und so tanzen Damen jetzt nicht mehr unter dem Titel Aerobic, sondern unter einem anderen geschützten Namen zur Musik. Und wenn uns zum Tanzen am Boden nichts Neues einfällt? Naja, dann tanzen wir eben auf einem High Professional Stepboard oder einem Trampolin und sagen, es wirkt, denn wissenschaftliche Studien haben bestätigt, dass…</p>
<p style="text-align: justify;">Kennst du noch Spinning? Auch so ein Trend, der neu aufgerollt wurde. Aus einsamen Ergometereinheiten vor dem Fernseher wurde gemeinsames Radeln auf sogenannten Spinning Bikes zu motivierender Musik. Klingt doch sehr gut, da der Trend jedoch etwas nachgelassen hat, wird noch eine Schippe draufgelegt: die Fitnessparty! Spinning-Einheiten im Diskolicht und mit DJ Begleitung, wo während dem klassischen Radeln auch noch mit Hanteln trainiert wird, denn der Oberkörper will ja auch was davon haben. Außerdem haben wissenschaftliche Studien belegt, dass Musik beim Training die Leistungsfähigkeit steigert. Na sieh mal einer an.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Laien wirkt das überaus motivierend und effektiv. Ein lustiges Training in 50 Minuten, bei dem du deinen ganzen Körper trainierst und dabei das Gefühl hast, dich eher auf einer Tanzfläche als im Fitnessstudio zu befinden? Das kann ja nur der lang ersehnte Weg zu deinem Traumkörper sein! Während jeder Sportwissenschafter die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sich vor Fremdschämen am liebsten nur noch verkriechen möchte, tappt der Kunde in die Falle und wird wieder einmal über den Tisch gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem ist nicht der Fitnesstrend per se, sondern die Tatsache, dass dem Kunden vorgegaukelt wird, dieser würde ihn seinen Zielen näher bringen. Viele Trends sind ja recht amüsant und lieber Leser, versteh mich nicht falsch, nichts gegen Trends wie Ziegenyoga, Bieryoga oder ähnliches. – leben und leben lassen. Nahezu jeder trinkt gerne einmal ein Bier und wer meint, er muss die Leidenschaft des Biertrinkens mit der des Yogas kombinieren, dann soll er das auch gerne tun. Solange man sich nicht mehr als Spaß und Belustigung darunter verspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weniger amüsant sind Fitnesstrends, die den Kunden nicht nur das Geld aus der Tasche ziehen, sondern noch dazu ihre Gesundheit gefährden. Power Plates sind ein solches Beispiel. Dabei handelt es sich um Vibrationsplatten, auf denen Personen Kräftigungsübungen durchführen, wobei durch die Vibration ein enormer Trainingseffekt provoziert werden soll, eine richtige Wunderplatte sozusagen. Sie kräftigt die tiefere Muskulatur, schüttelt das Fett nur so weg, fördert die Koordination und vor allem die Rumpfregion wird gestärkt, was Rückenprobleme vorbeugen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig ist man um LKW- und Busfahrer besorgt, da durch die Vibrationen des Fahrzeuges ernstzunehmende gesundheitliche Schäden am Bewegungsapparat des Lenkers verursacht werden. Sobald das Zentralnervensystem ermüdet, können die relativ schwachen Vibrationen des Fahrzeugs vom Körper des Lenkers nicht mehr kompensiert werden und verursachen diverse Schäden, wie zum Beispiel <em>…Trommelwirbel…</em> Rückenprobleme. Deshalb gibt es für Berufskraftfahrer eigene Gesundheitssitze, die die Vibrationen des Fahrzeugs kompensieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist es nicht äußerst interessant, dass Vibration einerseits Schäden verursacht und andererseits vorbeugen soll? Denn genau das passiert bei diesen Rüttelplatten. Das Zentralnervensystem ermüdet bereits nach wenigen Sekunden, vor allem wenn die Person auf dieser Rüttelplatte zusätzlich ermüdende Kräftigungsübungen mit einer noch dazu oft schlechten Übungsausführung durchführt. Die Vibrationen können keineswegs vom Muskelkorsett des Körpers kompensiert werden und belasten ohne Umwege den passiven Bewegungsapparat!</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich damit sagen will? Du kannst jetzt deine grünen Ringe aus dem Kasten holen und damit durch den Wald laufen oder dich auf die Power Plate stellen und damit ernstzunehmende körperliche Schäden riskieren oder du tust dir selbst und deiner Gesundheit einen Gefallen und meldest dich bei uns. Zuletzt noch ein wertvoller, gutgemeinter Tipp. Hinterfrage Dinge lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig und vergiss eines nicht: achte auf deinen Körper, es gibt ihn nur einmal!</p>
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		<item>
		<title>Ich kann mir kein Training leisten!</title>
		<link>https://www.straight-training.at/ich-kann-mir-kein-training-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 23:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel muss Training kosten? Gerade das Thema Fitness lässt sich wunderbar ausschlachten, denn fast nirgendwo kann besser mit den innigsten Emotionen und Träumen der potentiellen Kunden gespielt werden, als beim Thema Fitness. In kaum einer anderen Branche ist es leichter, den Kunden über den Tisch zu ziehen. Aber zurück zu der Ausgangsfrage. Wie viel...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: left;"><strong>Wie viel muss Training kosten?</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Thema Fitness lässt sich wunderbar ausschlachten, denn fast nirgendwo kann besser mit den innigsten Emotionen und Träumen der potentiellen Kunden gespielt werden, als beim Thema Fitness. In kaum einer anderen Branche ist es leichter, den Kunden über den Tisch zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zurück zu der Ausgangsfrage. Wie viel muss Training kosten?</p>
<p style="text-align: justify;">Meine ehrliche Antwort? <strong>Gar nichts!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gebe ehrlich zu, aus unternehmerischer Sicht ist das nicht die klügste Antwort. Sie entspricht aber der Wahrheit. Training und Bewegung ist eines der natürlichsten Dinge des Menschen, warum also dafür Geld ausgeben?</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich brauchen viele, und vielleicht auch du, den notwendigen Impuls und eine maßgeschneiderte Anleitung, um zurück zu diesem natürlichen „Ding“ Training und Bewegung zu finden. Eine dementsprechende Unterstützung ist selbstverständlich äußerst sinnvoll und letztendlich auch mein täglich Brot. Trotzdem kann das <strong>Endziel der Betreuung</strong> nur eines sein: <strong>den Kunden auf eigene Beine zu stellen, damit das Training für ihn kostenlos wird</strong>.</p>
<h5 style="text-align: left;"><strong>Wie wir das bei Straight regeln? Ganz einfach.</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal gibt es bei Straight weder Bindungen noch Preiserhöhungen. Ganz richtig! Du kannst die Betreuung jederzeit beenden und der Tarif, zu dem du bei uns eingestiegen bist, bleibt. Du bist dadurch gegen Preiserhöhungen resistent. Treue wird belohnt: wer zuerst kommt, malt zuerst! Der Betreuungsumfang kann jederzeit auf Wusch reduziert werden, bis du letztendlich auf eigenen Beinen stehst. Danach wirst du in die Freiheit entlassen – Training ist endlich kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele haben dennoch das Bedürfnis nach einer starken Schulter, nach jemandem, der für sie da ist, sie aufbaut und konstruktives Feedback gibt, kurzum das Bedürfnis nach einem Mentoring für einen langfristigen und gesunden Lebensstil. Um diesem Wunsch nachzukommen, wirst du in unser Mentoring &amp; Supportprogramm eingegliedert, indem wir dir bei deinen Anliegen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wir gehen noch weiter. Bei den meisten anderen Gruppentrainings werden 10er-Blöcke verkauft. Sprich der Kunde zahlt nur, wenn er tatsächlich zum Training erscheint. Damit dieses System für den Trainer rentabel wird, muss er die Kosten pro Training anheben. Ergo, <strong>Faulheit wird belohnt und Ehrgeiz bestraft</strong>, denn motivierte Teilnehmer, die regelmäßig zum Training kommen, müssen mit ihren erhöhten Preisen die Faulheit der anderen ausbaden. Deshalb und nur deshalb gibt es bei Straight keine 10er-Blöcke. Dadurch wird das einzelne Training deutlich kostengünstiger, wodurch diejenigen belohnt werden, die nicht nur reden, sondern ihr Ziel auch tatsächlich umsetzen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem planen wir bereits das Pilotprojekt „<strong>das kostenlose Gruppentraining</strong>“. Wie bereits gesagt ist „gar nichts!“ unseres Erachtens die Antwort auf die Frage, wie viel Training kosten muss. Während bei gewöhnlichen Gruppentrainings Leute dafür bezahlen müssen, also finanziell bestraft werden, um das Training zu besuchen, ist Faulheit kostenlos. Eigentlich unlogisch, findest du nicht? Wir möchten ein Gruppentraining auf die Beine stellen, welches bei Erscheinen kostenlos ist, bezahlen müssen nur diejenigen, die nicht erscheinen! Ein wertvoller Schritt, um professionelle und faire Trainingsbetreuung für jeden zugänglich zu machen, was meinst du?</p>
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			</item>
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		<title>Warum Straight?</title>
		<link>https://www.straight-training.at/warum-straight/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 23:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>straight (engl. „gerade“, „geradeaus“, „direkt“, „geradlinig“) Kaum zu glauben, wie gut Wikipedia unsere Unternehmensphilosophie kennt und beschreibt. Denn genau das ist unsere Philosophie: dein Ziel direkt und ohne Umwege erreichen. Das Fitnessangebot wächst immer weiter. Ein Personal-Fitnesstrainer dort, eine Group-Fitnessstunde da, alle wollen sie ein Stück vom Fitnessmarkt-Kuchen. Das Ziel eines jeden Angebots ist es,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>straight</strong> (engl. „gerade“, „geradeaus“, „direkt“, „geradlinig“)</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum zu glauben, wie gut Wikipedia unsere Unternehmensphilosophie kennt und beschreibt. Denn genau das ist unsere Philosophie: dein Ziel direkt und ohne Umwege erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fitnessangebot wächst immer weiter. Ein Personal-Fitnesstrainer dort, eine Group-Fitnessstunde da, alle wollen sie ein Stück vom Fitnessmarkt-Kuchen. Das Ziel eines jeden Angebots ist es, ein Kundenbedürfnis zu befriedigen. Was aber, wenn der Kunde nicht einmal weiß, mit welchem Angebot sein Bedürfnis befriedigt wird?</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich entscheidet man sich für ein Training nicht wegen dem Training per se, sondern zur Erreichung des übergeordneten Ziels. Egal ob Optik, Gesundheit oder sportliche Topleistungen, das Training wird auf ein zu erreichendes Ziel ausgerichtet. Denn ansonsten ist es kein Training, sondern Bewegung und für Bewegung braucht der Kunde keine Betreuung, das übernimmt der Alltag. Für Rasenmähen und mit dem Hund spazieren gehen braucht man keinen Trainingsplan.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade im Zeitalter der Ausreden, ich darf sie euch vorstellen: Herr „Ich-hab-keine-Zeit“ und seine liebe Gattin, Frau „Ich-hab-kein-Geld“, kann man behaupten, dass der gemeinsame Nenner aller Kundenziele die Effektivität ist. Mit möglichst wenig Zeit und Geld, sprich mit minimalem Aufwand so direkt wie möglich ans Ziel gelangen. Genau das übernimmt Straight. Wir nehmen uns deinen Zielen an und suchen den für dich effektivsten Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber bieten mir das nicht sowieso alle? Nein leider nicht, denn wo Effektivität oben steht, ist meistens nur Effizienz drin. <strong>Effizienz bedeutet,</strong> <strong>Dinge richtig zu tun.</strong> Sprich du wirst besser in dem was du tust, egal ob es sich dabei um den richtigen Weg handelt oder nicht. Besser zu werden bedeutet aber nicht automatisch, dem Ziel näher zu kommen! Wenn ich regelmäßig Gesangunterricht nehme, werde ich effizienter und ein besserer Sänger. Ist mein Ziel aber Muskelaufbau, ist Singen einfach nicht der richtige Weg, um dieses Ziel zu erreichen. <strong>Es geht um Effektivität, also darum, die richtigen Dinge zu tun! </strong>Klingt übertrieben? Es ist weniger übertrieben, als du denkst. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir Kunden sagen, dass sie vor unserer Betreuung in Group-Fitnesskursen herum gehüpft sind, um einen athletischen Körper zu bekommen. Mit diesem Ziel ist kein Training effektiv. Effektiv wäre es nur dann, wenn das Ziel wäre, eine neue Choreographie für die Weihnachtsfeier einzustudieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es macht schlicht und einfach keinen Sinn, in einer Sache effizienter zu werden, wenn die Effektivität nicht stimmt. Es bringt dich nicht weiter, eine Leiter schneller hinauf klettern zu können, wenn sie an der falschen Wand lehnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Effizienz ist jedoch das einzige Verkaufsargument der Anbieter am Fitnessmarkt. Sie werden immer ihren Weg als den besten verkaufen. So kommt es, dass irgendwelche neumodischen Trainings beim Abnehmen und gleichzeitig beim Muskelaufbau helfen, die Haut straffen und die Beweglichkeit verbessern. Jeder weitere Hokuspokus inklusive. Kurz: dir wird genau das versprochen, was du hören möchtest. Wenn dir eingeredet wird, dass du mit solchen Wundertrainings angeblich ALLES erreichst, dann kannst du dir sicher sein, dass du am Ende des Tages NICHTS davon wirklich erreichen wirst. Es scheitert an der Effektivität, es scheitert am direktesten Weg.</p>
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		<title>Die traurige Wahrheit über Personal Trainer</title>
		<link>https://www.straight-training.at/die-traurige-wahrheit-ueber-personal-trainer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 22:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich will hier nicht auf Trainer, die vielmehr Verkäufer von diversen Trainingsgeräten oder Trainingskonzepten sind, losgehen. Sie haben es nicht anders gelernt. In Österreich braucht man als Trainer kein Gewerbe. Jeder, der irgendwo eine Wochenendausbildung in einem schönen Hotel genossen hat, bzw. sich ein paar YouTube Videos einverleibt hat, kann sich Trainer nennen. Jeder, der...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich will hier nicht auf Trainer, die vielmehr Verkäufer von diversen Trainingsgeräten oder Trainingskonzepten sind, losgehen. Sie haben es nicht anders gelernt. In Österreich braucht man als Trainer kein Gewerbe. Jeder, der irgendwo eine Wochenendausbildung in einem schönen Hotel genossen hat, bzw. sich ein paar YouTube Videos einverleibt hat, kann sich Trainer nennen. Jeder, der ein oder zwei Bücher über Sport gelesen hat, ist Trainer. Wobei ich Trainer bevorzugen würde, die nur ein Buch gelesen haben, da sie dann wenigstens noch ein bisschen Spielraum für Reflexion und die Bildung einer eigenen Meinung haben, als jene, die zwei Bücher gelesen haben. Ein Berufsfeld, indem man ohne Trainerausbildung Personal Trainer werden kann, und das in einer Branche, in der noch dazu gutes Geld verdient werden kann – schließlich  liegt der Preis einer Personal Training Stunde zwischen 50 und 150 Euro – ist ein gefundenes Fressen für Anbieter diverser Trainerausbildungen. Wie Unkraut vermehren sich die Anbieter unqualitativer Trainerausbildungen, die ihr Nichtwissen um teures Geld an zukünftige Trainer weitergeben, die – wie soll es anders sein – ebenfalls ihr Nichtwissen um teures Geld an den Endkunden weitergeben. Zukünftige Trainer beißen an und kaufen sich derartige Ausbildungen. Die wenigsten der angehenden Trainer haben selbst sportliche Erfahrung und haben sich deshalb für dieses Gewerbe entschieden. Die meisten haben eine schlechte Schulausbildung genossen oder haben, gerade am Burnout vorbeigeschrammt, ihren Bürojob gekündigt, um selbst fit zu werden und ihren Bürojob gegen einen Frischluftjob einzutauschen. Viele der Auszubildenden können beim Einstieg in die Ausbildung nicht einmal eine Kniebeuge, was den Verkäufern dieser Ausbildung zu denken geben müsste! Tut es das? Natürlich nicht! Es geht ihnen nicht darum, gute Trainer auszubilden, sondern darum, gegen gutes Geld Zertifikate auszudrucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit kein Problem, schließlich muss der Endkunde ja diese unqualitative Leistung nicht in Anspruch nehmen. Der Endkunde ist selbst schuld, wenn er sich einen unqualifizierten Trainer nimmt. Ganz so einfach ist das jedoch nicht! Die Ausübung der Trainertätigkeit fällt in die Gruppe „privater Unterricht“, ähnlich wie Klavierunterricht. Ein Kunde, der einen Klavierlehrer besucht, wird bereits in der ersten Stunde bemerken, dass der Lehrer überhaupt nicht Klavier spielen kann. Außerdem ist das schlimmste, das dem Kunden in diesem Fall passieren kann, dass er nachher noch immer nicht Klavier spielen kann – that’s it. Schlimmer kann es nicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bucht der Kunde jedoch eine Personal-Training Stunde, kann dieser unmöglich herausfinden, ob der Trainer etwas taugt. Ein paar Fachwörter, ein gutes Marketing und ein „Hast-du-nicht-gesehen“-Zertifikat an der Wand reichen aus, um den Kunden um den Finger zu wickeln. Der Kunde wirft jedoch nicht nur sein Geld beim Fenster hinaus, sondern riskiert durch falsche Anweisungen des Trainers schwere gesundheitliche Folgeschäden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kunde ist gezwungen, entweder vom Hobby Sport zum Hobby Musik zu wechseln, oder muss dem Trainer eine gewisse Glaubwürdigkeit schenken. Da Klavierspielen nicht unbedingt zum Erhalt der Gesundheit und zum Erreichen der sportlichen Ziele beiträgt, tut er das auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobald ich als Kunde einen „Profi“ engagiere, schenke ich ihm Glaubwürdigkeit, das ist schließlich der Grund, warum ich Hilfe suche. Ich lese weder vor einem Arztbesuch dessen Doktorarbeit, noch verlange ich vor einem Mechaniker- oder Friseurbesuch dessen Lehrabschlussunterlagen. Ich gehe schlicht und einfach davon aus, dass diese Fachkraft weiß, wovon sie spricht. Selbst wenn ich die Zeugnisse des Trainers durchsehen würde, könnte ich unmöglich feststellen, ob diese Ausbildung hochwertig ist oder eben nicht. Schließlich steht auf jedem Zertifikat dasselbe. Dipl. Nasenbohrer hast du nicht gesehen, gefolgt von Unterrichtseinheiten quer durch den Gemüsegarten der Trainingslehre. „Leistungsdiagnostik“ ist beispielsweise ein Klassiker, steht in jedem Ausbildungsnachweis, ohne dass der Trainer auch nur einmal ein Leistungsdiagnostiklabor von innen gesehen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum ich so genau weiß, wie es bei den meisten Trainerausbildungen zugeht? Ich habe seinerzeit selbst so eine Trainerausbildung genossen. Jetzt im Nachhinein trau ich mich zu behaupten, dass ich tatsächlich ein schlechter Trainer war. Damals wusste ich das natürlich nicht, denn wenn bei diesen Ausbildungen eines gelehrt wird, dann ist es Selbstbewusstsein. Vollgemüllt mit längst überholtem Wissen, gepaart mit niemals wissenschaftlich belegten Mythen (und ich glaube alle Mythen vertreten zu haben, die es nur so gibt, und davon gibt es viele) wurde ich in die Freiheit entlassen. Richtig gelesen, es werden selbstverständlich auch jede Menge Mythen gelehrt, denn wird Blödsinn nur oft genug erzählt, wird er irgendwann als Wahrheit angenommen und natürlich dementsprechend als bare Münze weitergegeben. Absichtlich oder nicht sei mal dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbstbewusstsein nach solchen Ausbildungen kommt von ganz alleine, denn je trivialer man einen Sachverhalt darstellt, desto mehr glaubt man alles zu wissen. Wenn die komplette Trainingslehre in möglichst kompakter und oberflächlicher Form in ein paar Unterrichtseinheiten herunter geklopft wird, dann ist es klar, dass die Schüler denken, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Nichtwissen in Kombination mit Selbstbewusstsein ist das schlimmste, was dem freien Markt passieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">So bin ich also nach der Ausbildung auf die Menschheit losgelassen worden. Mit meiner praktischen Erfahrung, erreicht durch ein halbherziges Praktikums und ein paar Rollenspiele mit den anderen Auszubildenden. Wie gesagt, ich war mir sicher, alles zu wissen und hätte nie auch nur eine Sekunde mit Zweifel verschwendet, dass ich von dem was ich tue keine Ahnung habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Damals wusste ich auf jede Frage eine Antwort, sie kamen wie aus der Pistole geschossen. Heute nach einigen Ausbildungsjahren und Jahren, in denen ich praktische Trainererfahrung sammeln durfte, weiß ich auf dieselben Fragen keine klare Antwort mehr. Das damalige Schwarz-Weiß-Denken, mittlerweile durch Wissen und Erfahrung erweitert, ist nun einfach nicht mehr möglich. Genau dieses Denken ist keinesfalls verkaufsfördernd. Eine klare Antwort auf einfache Fragen zu geben, bei denen jeder Pseudotrainer eine sofortige Antwort parat haben wird, ist unglaublich schwierig. Je mehr man weiß und das gesamte Spektrum der Grauschattierungen erkennt, desto schwieriger wird es, zu behaupten, dass dies und jenes glasklar wäre. Dies mindert natürlich das Selbstbewusstsein, denn man weiß, dass die Materie so komplex ist und die perfekte Antwort ein Medizinstudium, ein Sportstudium, sowie ein Psychologiestudium benötigen würde. Das führt logischerweise dazu, dass sich der Profi um einiges billiger verkauft, als unqualitative Trainer, da er weiß, dass es noch so viel gibt, das er nicht weiß. Aufgrund der Komplexität erkennt der Profi, dass eine konkrete Antwort nicht so leicht möglich ist und antwortet daher in Grauschattierungen. „Wenn-Dann“ und „Es-kommt-darauf-an-ob“ Antworten sind die Folge, die den Kunden eher verwirren, als die klare Schwarz-Weiß Antwort eines unqualifizierten Trainers. Dies wiederum führt im schlimmsten Fall dazu, dass der unqualitative Trainer als der Kluge dargestellt wird, da er eine klare und für den Laien plausible Meinung vertritt. Noch dazu meinen die unqualifizierten Trainer ja, alles zu wissen, weshalb sie es als gerechtfertigt empfinden, exorbitante Preise zu verlangen. Dies war bei einem Trainerkollegen der Fall. Ein Sportwissenschafter, der im Profileistungssport erfolgreich Athleten betreut hat, musste dabei zusehen, wie ein „Wellnesstrainer“ nebenan um denselben oder teilweise höheren Preis denselben Zulauf an Kunden hatte. Auch ich durfte eine ähnliche Erfahrung machen. Um mir mein tägliches Brot zu verdienen, arbeitete ich als Referent derartiger Trainerausbildungen. Natürlich brachte mich das in eine Zwickmühle. Einerseits wusste ich, dass der Lehrplan veraltet und zu oberflächlich ist. Andererseits konnte ich nichts dagegen tun, da die Lehrvorgaben abgeprüft wurden und die vorgegebene Anzahl der Unterrichtseinheiten kaum ausreichte, um anstatt an der Oberfläche zu kratzen, tiefer in die Materie zu gehen. Eine Zeit lang sprang ich über meinen Schatten und übte diese Tätigkeit als Referent aus, indem ich mein Gewissen damit beruhigte, mir folgendes einzureden: „Wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer“. Jedenfalls wusste ich genau, was die Auszubildenden nach Abschluss der Prüfung konnten oder besser gesagt nicht konnten. Umso mehr war ich dann überrascht, als ich später rein aus Interesse deren Trainerwebsites angesehen habe und feststellen musste, dass sie Dinge anboten, von denen sie keine Ahnung hatten und dies sogar um einiges teurer, als ich es tat. Lange Rede kurzer Sinn: wähle weise oder kontaktiere uns! Wir helfen dir dabei, in deiner Nähe einen geeigneten und nach unseren Qualitätskriterien geprüften Personal Trainer zu finden. Dieses Angebot ist absolut kostenlos, denn alles was wir wollen ist, dass du nicht über den Tisch gezogen wirst. <a href="https://www.straight-training.at/personal-training/">Kontaktier uns jederzeit!</a></p>
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			</item>
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		<title>Wir sind nicht umsonst – die Sache mit den Preisen</title>
		<link>https://www.straight-training.at/wir-sind-nicht-umsonst-die-sache-mit-den-preisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 21:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.straight-training.at/?p=1624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Straight steht für Ehrlichkeit und Geradlinigkeit, so auch bei den Preisen. Deshalb versprechen wir dir volle Preistransparenz. „Preistransparenz? Ihr habt ja nicht mal Preise auf eurer Website!“ Eine wirklich berechtigte Aussage. Aber vergiss eines nicht: du bist einzigartig und so auch deine Betreuung und die daraus resultierenden Preise! Klingt wie eine Floskel? Stimmt. Aber tatsächlich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Straight steht für Ehrlichkeit und Geradlinigkeit, so auch bei den Preisen. Deshalb versprechen wir dir volle Preistransparenz.</p>
<h5 style="text-align: left;"><strong>„Preistransparenz? Ihr habt ja nicht mal Preise auf eurer Website!“</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Eine wirklich berechtigte Aussage. Aber vergiss eines nicht: du bist einzigartig und so auch deine Betreuung und die daraus resultierenden Preise! Klingt wie eine Floskel? Stimmt. Aber tatsächlich haben wir bis unlängst versucht, die verschiedensten Pakete und Preise auf unserer Website unterzubringen. Der Endeffekt? Unübersichtliche Tabellen mit dutzenden Paketen, wo man erst recht den Überblick verliert. Auch der anschließende automatische Preiskalkulator brachte uns in Sachen Preistransparenz nicht weiter, schließlich war jeder im Internet durchzuführende Persönlichkeitstest schneller durchgearbeitet, als hier zu einem gewünschten Angebot zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">So beschlossen wir, die Preise von der Website zu nehmen, denn letztendlich sind wir diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dir ein geeignetes, maßgeschneidertes Angebot zu machen. Das ist Teil unseres Service. Wie kommst du als Kunde dazu, dir selbst dein Angebot und die Preise auf der Website zusammensuchen zu müssen?</p>
<h5 style="text-align: left;"><strong>„Warum ist Personal Training eigentlich so sau teuer?“</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Das Personal Training generell seinen Preis hat, hat sich mittlerweile schon herumgesprochen. Noch vor nicht allzu langer Zeit zählte es zu den absoluten Luxusgütern und blieb der High Society vorbehalten. Schnell haben die Leute jedoch begriffen, dass sich das Personal Training zu einem lohnenden Gewerbe entwickelt. Wie Unkraut schossen urplötzlich die Personal Trainer aus dem Boden. Nach dem einfachen Gesetz von Angebot und Nachfrage senkten sich die Preise für Personal Training und wurden für die Allgemeinheit zugänglich. Was zunächst nach einem Happy End klingt, ist bei genauerer Betrachtung eine bittere Pille.</p>
<p style="text-align: justify;">Personal Training ist ein freies Gewerbe, jeder der zwei YouTube Videos gesehen und das ein oder andere Hochglanz-Klatsch-Magazin gelesen hat, kann demnach Trainer werden. „Personal Trainer“ – das Produkt des Fitnessmarkts, um den Endkunden systematisch auszubeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">…und ja, auch wenn Personal Training billiger geworden ist, die gebotene Leistung dieser <em>Trainer</em> ist jedoch keineswegs mit dem Preis zu rechtfertigen. Dass das angebotene Produkt samt Preis dieser <em>Trainer</em> für Aufregung sorgt, verstehen wir total, denn das Berufsbild Personal Trainer ist geschädigt.</p>
<p style="text-align: justify;">So befinden uns wir Sportwissenschafter, die einige Jahre auf Unis verbracht haben, tagtäglich im Kampf mit <em>Trainern</em> und selbsternannten Fitnessgurus, die sich, wenn überhaupt, ein paar nett aussehende Zertifikate gekauft haben. Der Laie kann also kaum unterscheiden, welcher Preis nun gerechtfertigt ist und welcher nicht. In der Praxis sieht es dann so aus, dass Sportwissenschafter weiterhin zu höheren Preisen der höheren sozialen Schicht vorbehalten bleiben, währenddessen sich der Otto Normalverbraucher mit unqualifizierten <em>Trainern</em> zufriedengeben muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Das stinkt uns gewaltig! Wir halten nichts von dieser Zweiklassenregelung. Professionelle, qualitative Trainingsbetreuung muss für jeden zugänglich sein und zwar zu vernünftigen, angemessenen Preisen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mit Straight ein Gütesiegel für kompetente Trainingsbetreuung zu etablieren. All unsere Partner werden sorgfältig ausgewählt und strengstens kontrolliert. Egal was dein Anliegen ist, wir finden dein perfektes Training zum optimalen Preis. Was zugegebenermaßen wie ein Verkaufssatz klingt, ist vielmehr unser persönlicher Anspruch und unsere treibende Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Geld darf, wenn es um Gesundheit und Fitness geht, keine Rolle spielen. Professionelle Betreuung muss für jeden zugänglich sein! Jeder der sich professionelles Training leisten will, wird sich Straight leisten können.</p>
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